Hallo Bloggerwelt!!

Da hat sie es endlich geschafft, willkommen!!

meine Lust und Laune

Hallihallohallöle….

da bin ich… da meine bessere Hälfte schon seit längerem über sich, uns und unsere sexuelle Reise bloggt werde ich meine Sichtweise ebenfalls in diesem Blog kund tun. Seine Sicht- und Schreibweise gefällt mir, nicht falsch verstehen, allerdings bringt es meine Welt nicht rüber. Er ist ein Mann und ein Mann kann nicht verstehen, was eine Frau fühlt. Und das ausdrücken fällt wohl noch schwerer 🙂 Ich hoffe nach dieser Ansage bringe ich das besser rüber.

Wir haben uns kennen und lieben gelernt. Und das obwohl ich anfangs nur sexuelles Interesse hatte. Ich war frisch getrennt, wollte mich ausleben und nicht wirklich frisch binden. Naja, die ersten gemeinsamen Nächte mit meinem neuen Betthasen waren genau das was ich suchte. Ablenkend, erfüllend und einfach geil 🙂 Er ist gut, wirklich gut. Kein Egoist, er nimmt und gibt. Und er hält auch durch. Das brauchte ich. Wie es bei uns Frauen…

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Ficken für Kohle, das Resümee!

Tanja und ich haben in den folgenden Tagen viel geredet. Sie hat viel offenbart, während des Treffens und auch viel danach. Es ist wie immer im Leben. Grenzerfahrungen lassen Menschen ehrlich werden. Nicht, dass sie unehrlich war, aber sie hat auch nicht die ganze Wahrheit heraus gelassen. Sie hatte Angst. Angst, mich in meiner Männlichkeit zu verletzen.

Ich habe Ihre Wünsche schon erfüllt, genau wie sie meine. Allerdings nur immer im Rahmen meiner eigenen Gedankenwelt. Ihre Welt geht da noch weiter. Das es hier Abweichungen gibt, wurde von Ihr nie angesprochen. Aus Angst. Daher war es gut, dass diese Erfahrung gemacht wurde. Sie hat mein Verständnis der sexuellen Gelüste meiner Partnerin nochmals vertieft. Ich wusste, dass ich eine offene, devote Freundin habe, die gerne mal benutzt und vorgeführt wird. Ich wusste nicht, dass ihre devote Art so stark ausgeprägt ist. Ich denke, bedingungslose Benutzung durch vertraute Personen, trifft es am besten. Sie ist, was man im BDSM Bereich eine Sub nennt, wohl eine Sub+. Geboren um zu dienen und Wünsche zu erfüllen. Dabei erwartet sie eine harte Behandlung. So hart sie es eben nur geht. Warum? Weil sie es anturnt. Ich soll und darf mich frei machen von Grenzen und einfach tun was ich will. Egal was, egal wie, egal wann, egal wo……

In meiner Welt habe ich das schon getan. Klar, eigene Tabus habe ich noch nicht angerührt. Vielleicht auch aus Furcht. Angst. Wer weiß. Tatsächlich werde ich darüber hinaus gehen. Sie auch. Das haben wir uns versprochen. Es hat uns weiter und enger zusammen gebracht. Ihre Offenbarung ging laut Tanja auch nur, weil sie gekauft wurde. Sie hatte das innerliche Gefühl, egal was kommt, sie muss es mitmachen. Es hat ihr mehr als gefallen. Allerdings nimmt sie erstmal Abstand von weiteren Erfahrungen in diese Richtung.

Der ausführende Probant war gelinde gesagt, ziemlich kaputt. Er hat sich seitdem nicht mehr gemeldet. Befriedigt hätte er Tanja, laut ihrer Aussage, mit dieser Größe wirklich nicht.  Aber sie hofft, dass er durch die Schlusserfahrung Licht am Ende des Tunnels sieht.

Außerdem lässt sie deutlich ausrichten, dass die Fickmaschine der härteste und beste Lover war, die sie je gehabt hat. Ich sehe eine Investition auf mich zukommen …:)

Außerdem hat sie beschlossen, Ihre Sicht der Dinge in einem eigenen Blog zu veröffentlichen. Ich bin gespannt….

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Ficken für Kohle, das Date 2!

Das Bett ist naß, die Flüßigkeit läuft an Tanjas Beinen herab. Geile Sache, noch nie gesehen. Auch nicht wirklich geglaubt, dass Tanja tatsächlich squirten kann. Ihrer Aussage nach kann sie das nicht. Sie grunzt wie eine Wildsau und die Maschine tackert weiter in Ihre Muschi, ohne Gnade und ohne langsamer zu werden. Mr.X. grinst, denn Tanja sieht fertig aus. Zwischen dem Stöhnen höre ich ein gestammeltes „Pause“. Anstatt dem nach zu kommen, höre ich nur ein „Wie war das Schlampe? “ Davon gefolgt wieder die Elektrobestrafung, allerdings nur an den Titten. Tanja bäumt sich auf. “ Bitte eine Pause mein Herr“. Mr.X. sieht leicht unzufrieden aus, aber er schaltet die Maschine ab und befreit Tanja von dem Dildo. Sie liegt auf dem Bett und pumpt wie ein Marienkäfer. Klatschnaß, die Muschi glänzt, ich meine sogar sie ist mehr als wund. Aber Tanja sieht glücklich aus.

Mr.X. wendet sich mir zu. “ Weiber… alles die gleichen Schlampen. Nach außen immer brav und das Gesicht wahrend. Aber wenn sie dann mal rangenommen werden, sind sie alle nur billige Nutten, die mehr und mehr wollen. wie ich diese Huren hasse. kein Wunder, dass manche Männer keinen hoch kriegen.“ Ich entgegne nichts, ich bin platt. In meinem Kopf schwirren Gedanken um diese Aussage. Doch ein Irrer? Ein Wahnsinniger? Zaubert er aus dem Koffer gleich ein Schlachtbeil? Die Bild wäre heiss auf diese Schlagzeile : Psycho im Hotel, das Beil brachte Befriedigung!

Er starrt auf Tanja, ich löse die Situation mit dem Satz “ Warum tust du es dann?“ auf. Er entgegnet: “ Ich suche die eine die es schafft, ihn hart zu machen. Mich zu befreien. Ich bin geil, will ficken, aber er will nicht.“ Tränen stehen ihm in den Augen.  Ach du lieber Himmel, vom halben Mißhandlungswahnsinn auf die Couch zu Britt. “ Alle Huren werden von meinen Toolsin den Wahnsinn getrieben, gefickt wie noch nie in ihrem Leben, aber ich kann nicht.“ sagt er. Ich sage nichts. Bin sprachlos. Was soll man davon auch halten? Sexuelle Frustration at its best. Also werden die Frauen gequält, ob er das auch mit diesen macht, die viel viel früher eine Grenze aufzeigen? Macht er dann einfach weiter? Diese dunklen Gedanken wage ich nicht weiter zu spinnen, bzw. werde ich aus dieser Gedankenwelt gerissen. Er holt aus und verpasst Tanja einen festen Schlag auf die Muschi. Tanja bäumt sich schreiend auf. Ich zucke zusammen. “ Los Schlampe, zeig was du kannst! Lutsch meine Eier!“ Er kniet sich über Tanjas Gesicht. Die Eier direkt über ihrem Mund. Sie legt sofort los. Und das mal richtig. Tanja lutscht und saugt, verwöhnt mit der Zunge, den Lippen, erzeugt mit dem Mund Unterdruck, so dass die Eier leise ploppend in ihrem Mund verschwinden. Ihr Stöhnen begleitet das ganze. Ich weiss, dass sie es kann, ich habe sogar den Eindruck, dass sie sich besonders Mühe gibt. Vielleicht liegt das an diesem Emotionsausbruch von ihm, vielleicht ist sie aber auch einfach nur dankbar für die Behandlung. Ich jedenfalls merke meinen Schwanz nun ganz ganz deutlich. Er wird hart. Das ist mir jetzt fast peinlich. Er wird verwöhnt, kann nicht, ich schaue nur und habe sofort eine Latte. Wenn sein Miniteil nicht hängen würde und ich mich nur auf seine sonstige Haltung konzentrieren würde, dann würde ich sagen, er genießt es und hat Spass. Sein Kopf liegt im Nacken, die Augen halb geschlossen, stöhnt er vor sich hin. Tanja beobachtet ihn von unten ganz genau, scheinbar sucht sie den Punkt, der ihm am meisten gefällt. Seine Eier verlassen ihren Mund, sie leckt sie jetzt nur mit der Zunge, dann schnellt ihr Kopf nach oben und mit einem saugenden Geräusch verschwindet seine Eichel in ihrem Mund. Tanja gibt nochmehr Gas. Sie bläst als gebe es kein Morgen, Mr.X. stöhnt jetzt laut. Aber es tut sich nichts. Nach einer Weile bricht er ab und steigt vom Bett. Er verkabelt Tanja wortlos, zaubert aus dem Koffer ein Hundehalsband inkl. Leine. Diese legt er Tanja an, eng, so dass sie atmen kann, aber sie trotzdem eingeschränkt ist. Das mag sie eh. Die Fesseln werden gelöst, Tanja an der Leine vom Bett gezerrt. Sie muss sich im Schneidersitz in eine Ecke setzen, Gesicht zur Wand, die Hände kurzerhand auf dem Rücken gefesselt. Die Fernbedienung kommt wieder zum Einsatz. Die Elektromassage lässt sie nach kurzer Zeit wieder schwer atmen und leicht stöhnen.

Mr. X. wendet sich mir zu  und deutet auf den Sessel „Reden wir.“ Ich nehme wortlos Platz. Und er redet, erzählt von Frauen, Erfahrungen, als noch alles ging. Warum es seiner Meinung nach nicht mehr geht. Was er sucht. Im Grunde lädt er bei mir den Frust ab, der sich aufgebaut hat. Ich kommentiere nur wenig. Lasse ihn sich auskotzen. Im Kern hat eine Frau ihn wohl aufgrund seiner nicht vorhandenen Größe ziemlich zur Sau gemacht. Nun hat er Komplexe. Das kann ich ihm nicht ausreden, ich werde aber auch definitiv nicht meinen Schwanz auspacken. Nicht, dass er noch mehr abrutscht. Tanja feiert inzwischen in ihrer Ecke eine lauter werdende Stöhnorgie, die immer wieder in einem schweren Zusammenzucken und lauten Stöhnen endet. Dann ist kurz Ruhe und es beginnt erst langsam und leise, baut sich auf und endet im Höhepunkt. Mr.X. achtet darauf nicht, ihn interessiert es nicht mehr. Er redet und redet. Ich weiß nicht was ich sagen soll.

Als er dann weint, weiß ich dass ich was tun muss. Nur was? Glücklicherweise weiß es Mr.X. Er überrascht mich mit der Aussage, dass er jetzt schlafen will und Tanja nur mit ihm kuscheln soll. Was ich mache ist ihm egal. Aha. Ich beschliesse, im Sessel zu bleiben. Er dimmt das Licht, befreit Tanja, zieht sich aus, legt sich wortlos auf den Rücken ins Bett und deutet neben sich. Tanja kuschelt sich brav seitlich an ihn und legt eine Hand und ihren Kopf auf seine Brust. Sie  streichelt ihn sanft. Wir sehen uns an, in Ihren Augen sehe ich Müdigkeit aber auch Befriedigung. Und Liebe. Es ist ein intensiver Moment zwischen uns. Die Minuten verstreichen. Es ist still. Nach einer gefühlten Ewigkeit und mehreren Sekundenschlafmomenten bei mir, schläft er. Sein Brustkorb hebt und senkt sich regelmäßig. Tanja streichelt ihn immer noch. Sanft und zärtlich.

In dem Halbdunkel sehe ich, wie sich eine kleine Beule unter der Decke bildet. Ahjaaaa. Ich deute darauf, Tanja wirft einen Blick ohne den Kopf zu bewegen.  Ihre Hand verschwindet langsam unter der Decke und ich sehe wie sie anfängt zu lächeln. Eine langsame aber gleichmäßige Bewegung hebt die Decke an und lässt sie wieder absinken. Scheinbar klappt im Schlaf, was sonst nicht klappt. Tanja geht aber noch einen Schritt weiter, Auch ihr Kopf wandert immer weiter runter, sie bewegt sich langsam, wie eine Schlange. Schließlich ist ihr Kopf unter der Decke verschwunden. Nur die Decke zeigt wie vorher auch, was gerade passiert. Sie bläst ihn. Langsam, wahrscheinlich zärtlich. Der Atem von Mr.X. wird schneller, er wirft den Kopf hin und her. Was passiert wohl, wenn er erwacht? Fällt das mühsam aufgebaute Kartenhaus mit einem Ruck wieder zusammen?

Ich bekomme die Antwort schneller als gedacht. Mr.X. Stöhnt auf einmal laut, sein Kopf schnellt hoch, die Augen weit aufgerissen. Die Decke fliegt zur selben Zeit zur Seite, seine Hände drücken Tanjas Kopf fest nach unten, er stöhnt laut dabei bewegt sich sein Oberkörper wie bei Situps immer wieder nach oben. Tanja würgt laut, ich sehe Fluten an dickflüssigem Sperma aus ihrem Mund und auch aus Ihrer Nase kommen. Wieder eine Erfahrung mehr, aus der Nase habe ich das noch nie gesehen.  Das Spiel geht noch eine gefühlte Ewigkeit so weiter. Dann sinkt er wieder in die Kissen zurück. Tanja lässt seinen Schwanz noch in ihrem Mund und saugt noch ein bisschen daran, schliesslich fällt er wieder schlaff aus ihrem Mund. Sie steht auf und rennt ins Bad. Mr. X. liegt noch da, regungslos. Dann steht er auf, sagt kein Wort, packt seine Sachen und verschwindet wortlos aus dem Zimmer. Aus dem Bad höre ich Dusche laufen. Tanja und ich kuscheln noch den Rest der Nacht gemütlich im Bett. Wortlos. Es gibt zu dieser Zeit nichts zu reden. Nur wirken lassen.

Wir haben von Mr.X. seitdem nichts mehr gehört…..

 

 

 

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Ficken für Kohle, das Date!

Das Treffen findet in einer Pension am Stadtrand statt. Mr.X. hat sich um alles gekümmert. Wir sind nach meinem Gefühl die einzigen Gäste. Kein Wunder, die Pension ist in den 70ern stehen geblieben. Es erinnert mich stark an meine Oma, es riecht sogar leicht nach ihrem köstlichen Kuchen.

Trotz allem ist der Empfang herzlich und die Formalitäten schnell erledigt. Die Dame an der Rezeption überreicht mir einen Umschlag, dieser wäre von einem anderen Gast für mich hinterlegt worden. Aha. Fast wie im Krimi.
In unserem Doppelzimmer angekommen, die Ausstattung ist alt, abgenutzt aber sauber, fängt Tanja an sich vorzubereiten und verschwindet im Bad. Ich mache es mir in einem in der Ecke stehenden Omasessel gemütlich, öffne den Brief und finde eine Nachricht inklusive der vereinbarten Summe. Er hat in sauberer Schrift geschrieben:

Hallo Sascha,
danke, dass du mir heute abend deine Freundin über lässt. Das Geld liegt im Umschlag. Da du anwesend sein wirst, würde ich dich vorher gerne kennen lernen. Wir treffen uns um 19 Uhr an der Bar. Tanja darf nicht mit, sie lerne ich noch kennen. Sie wartet im Zimmer, nackt ans Bett gefesselt und mit verbundenen Augen. Sag ihr, dass wir essen. Es kann also dauern.

Gruß
X

Also noch eine Stunde Zeit. Tanja duscht. Ich betrachte nochmal die Nachricht. Insgeheim versuche ich aus der Handschrift psychopathische Züge zu entdecken. Aber wie schreibt ein Psycho? Keine Ahnung. Nur nicht verrückt machen, es wird schon alles gut gehen. Lieber mal Tanja einweihen. Also betrete ich das Bad, Tanja trocknet sich gerade ab. Ich lese ihr die Nachricht vor und zeige das Geld. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Jedenfalls nicht, bevor ich ihn nicht getroffen habe. Wir gehen gemeinsam wieder ins Schlafzimmer und ich bereite alles für das Fesseln vor, Tanja drapiert sich auf dem Bett, ihre Miene ist momentan nicht zu lesen. Also fessele ich sie ans Bett, wie Jesus ans Kreuz, nur liegend. Ich lasse die Fesseln locker, falls es zu lange dauert und sie sich befreien will, aber das will sie nicht. Sie besteht auf einer richtigen Fesselung. Also ziehe ich nach, bis sie sich kaum noch bewegen kann, dann verbinde ich ihr die Augen. Ein letzter Kuss zum Abschied. Ich gehe in die Lobby.

Mr.X wartet schon. Ein Typ, Marke Sachbearbeiter, mit Brille und kleinem Köfferchen. Klein, unscheinbar, farblos. Als Frau wäre es für mich jetzt schon gelaufen. Wahrscheinlich sammelt er Briefmarken.

Die Begrüßung ist förmlich, wenig freundlich. Wir gehen zum chinesischen Schnellimbiss gegenüber, und während wir die fast kalten Nudeln essen, fragt er nur ob alles zu seinen Wünschen vorbereitet ist. Ja, sicher. Was denn im Koffer ist, frage ich. Sachen die er braucht. Mhm, vielleicht doch ein Psycho? Er sieht meine Miene und schmunzelt kurz, sagt aber nichts. Wir stehen uns gegenüber. Er schweigt, schaut auf die Uhr, schweigt weiter, schaut wieder auf die Uhr und sagt dann nach einer gefühlten Ewigkeit: Eine Stunde, das reicht, lass uns gehen.

Wir betreten wortlos das Zimmer, er schaut nur kurz auf die immer noch gefesselte Tanja, die sich nicht rührt und nichts sagt und brummelt ein da ist sie ja meine Bestellung in seinen nicht vorhandenen Bart. Dann öffnet er seinen Koffer, holt Sachen heraus, einen Trafo? Kabel mit Pads, wie man sie beim EKG verwendet. Tanja liegt immer noch unbewegt da, nur ihr Brustkorb zeigt das sie noch lebt. Er baut weiter auf ich stehe Nebenraum und schaue hoffentlich skeptisch, wahrscheinlich aber eher dumm aus der Wäsche. Wort los winkt er mich heran, dann klebt er mir einen Pad auf den Arm und drückt einen Knopf. Ich spüre ein leichtes ziehen, ein Pulsen, nicht unangenehm. In diesem Moment verstehe ich. Und nun bin ich neugierig. Er grinst und verschliesst den Koffer wieder. Mit den Pads in der Hand kniet er sich aufs Bett, verteilt Ein Gel auf den Pads und klebt je ein Pad auf die linke und die rechte Titte, halb auf die Brustwarzen von Tanja. Sie zuckt, wahrscheinlich wegen dem kalten Gel und der unerwarteten Berührung zusammen. Dann zischt er leise, los du Schlampe, mach deine Beine auseinander, zeig mir dein Hurenloch. Tanja leistet Folge, ihre Beine gehen auseinander und zeigen ihre ganze rasierte Pracht. Klatsch! Er schlägt ihr kräftig auf den Arsch, das mag sie. Sie stöhnt auf, ich sehe seinen Handabdruck auf ihrem Arsch. Mr.X. verteilt wieder Gel auf ihrer Muschi, und beklebt dann ihren Kitzler und die Muschi mit je einem Pad. Dann stellt er sich ans Fußende des Netzes und betrachtet sein Werk. Zufrieden sieht er aus, dann nimmt er eine kleine Fernbedienung aus dem Trafo, lässt die Hose runter und packt seinen (sorry) Minischwanz aus.

Seine Ansprache ist herrisch:
So du dreckige Hure , ich stelle dir Fragen, du antwortest, gefallen mir deine Antworten wird es angenehm,wenn nicht, wird es unangenehm. Am Ende sagst du immer mein Herr. Hast du Hure das verstanden?

Tanja atmet schwer, sagt nichts. Mr.X. drückt auf die Fernbedienung, ich höre Tanja laut aufschreien und sehe die Muskelkontraktionen an den zuckenden Titten und wie sich die Muschi zusammen zieht. Tanja windet sich, er erlöst sie und sie sinkt wieder auf das Bett zurück. Ich merke innerlich, dass mich dieses winden gerade angetörnt hat. Wieder zischt er : hast du billiges Fickstück mich verstanden? Ein lautes jaaa kommt von Tanja. Wieder ein aufbäumen und schreien, sie windet sich hin und her. Ihr Gesicht ist verzerrt.
“FALSCHE ANTWORT DU DUMME HURE!“ Mr.X. Ist laut. “JA MEIN HERR“ höre ich Tanja antworten, ihre Stimme hat etwas flehendes. Er drückt wieder auf der Fernbedienung rum, ich sehe dass das Zucken der Titten und der Muschi schwächer wird, Tanja sinkt wieder aufs Bett und atmet schwer. “Ich sehe, du hast es verstanden, Hure!“ “Ja mein Herr“ . Die schwachen Stromschläge massieren Tanja weiter. Er lässt es laufen. Tanja beginnt sich zu winden und beisst sich auf die Lippen. Das gefällt ihr, ein kurzes Stöhnen kommt ihr von den Lippen. Mr.X. beobachtet ihre Reaktionen genau. Ich ebenfalls. “Liebst du deinen Freund?“ Diese Frage verwundert mich. “Ja, mein Herr“ stöhnt Tanja und windet sich weiter. Die Massage hat sie geil gemacht. Das sehe ich an ihrem Verhalten. Ich entspanne mich ein bisschen. “Warum fickst du Hure dann mit anderen? Reicht dir dein Freund nicht?“ Tanja antwortet nicht, sie stöhnt nur. Mr.X. Drückt auf die Fernbedienung. Tanja schreit wieder auf und wirft sich hin und her. “ANTWORTE, HURE!“ “Er fickt mich großartig, aber ich brauche andere Schwänze, ich bin so, mein Herr“ Wieder wechselt der Modus auf Massage und Tanja stöhnt weiter. “Du bist also eine schwanzgeile Hurenschlampe, die alles mitmacht?“ “Ja mein Herr“ Tanjas Stöhnen wird lauter. “Wenn er es dir nicht erlauben würde, würdest du fremd gehen?“ Ufff, ich werde nervös. Soll ich es abbrechen? Geht das zu weit? Andererseits will ich es wissen. Tanja überlegt wohl zu lange den ihr Körper wird wieder von starken Pulsen überzogen. “JA MEIN HERR, ICH WÜRDE ES TUN!“ Wieder Massagemodus, wieder Stöhnen von Tanja. In meinem Kopf arbeitet es. Ich bin unschlüssig. Hat mich das jetzt verletzt? Wenigstens ist sie ehrlich. “Hast du ihn schon betrogen?“ “Nein, das habe ich nicht mein Herr“ Ich glaube ihr. Warum auch nicht. Unsere Beziehung war immer offen für anderes. Er glaubt ihr wohl auch, denn die Massage geht weiter. Ich bin mir sicher, dass Tanja gleich kommt. Ihr stöhnen ist inzwischen fast durchgehend. “Du stehst darauf erniedrigt und benutzt zu werden?“ “Ja mein Herr“ stöhnt sie. “Willst du hart gefickt werden?“ “Oh ja, mein Herr!“ Tanja ist inzwischen nur noch am stöhnen und winden. Ihre Nippel stehen unter den Pads, sie zeichnen sich deutlich ab. Sie hat auf jeden Fall Spaß.
“ Fickt dein Freund dich nicht hart genug?“ “ Doch, mein Herr“ Die Pause ist sogar mir aufgefallen. Mr.X. wechselt den Modus sofort, Tanja bäumt sich auf, und ächzt schmerzerfüllt. “ Sag die Wahrheit!“
Ja, verdammt. Sag die Wahrheit.
“ Niemand fickt mich so hart wie ich es mir vorstelle. Das kann keiner, mein Herr“ sofort wechselt Mr.X. wieder auf Massagemodus, was Tanja ein wohliges Seufzen entlockt. Sie verfällt wieder in das altbekannte Dauerstöhnen.

Ich bin überrascht, niemand kann sie so hart ficken wie sie sich das wünscht? Dabei tut mir meistens das Becken danach höllisch weh. Das hat sie mir noch nicht gesagt.

Mr.X. lässt die Massagefunktion weiter laufen. Er zieht den Tisch an das Fußende, öffnet wieder seinen magischen Koffer und zaubert eine weitere Höllenmaschine hervor. Schon während er aufbaut, erkenne ich was es ist. Eine Fickmaschine. Warum zur Hölle hat er eigentlich die Hose ausgezogen? Von einem Ständer bei ihm ist nichts zu sehen. Er wählt einen Monsterdildo als Aufsatz, lang und verdammt dick. Dann geht er zu Tanja, entfernt die Klebe Pads an der Muschi, zieht sie ein wenig zurecht, bis der Monsterdildo vor ihrer Muschi hängt. Er führt die künstliche Eichel ein, dabei stöhnt Tanja geil auf auf. Dann positioniert er sich an der Maschine und schaltet ein. Der Dildo bewegt sich langsam vor und zurück. Je mehr er den Regler dreht, desto schneller, tiefer und fester stößt die Maschine zu. Er steigert die Geschwindigkeit schnell, Tanja ist ein stöhnendes Etwas, die Geilheit habe ich so noch nie an ihr erlebt. Das Maximum ist schnell erreicht. Die Maschine hämmert jetzt im Sekundentakt den Monsterdildo in die Muschi. Tanja schreit. Dann bäumt sie sich auf und spritzt das erste Mal ab. Richtig sie spritzt ab. Und das mit einem lauten und heftigem Gebrüll. Die Maschine hämmert weiter in ihre Muschi……

To be continued…….

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Ficken für Kohle, die Entscheidung!

Tanja hat sich Zeit gelassen. Darüber nachgedacht, mit dem Typen gemailt, telefoniert und Erwartungen ausgetauscht. sogar Bilder. Nun hat sie sich entschieden. Sie macht es, aber nur wenn ich dabei bin. Und sie möchte richtig erniedrigt werden, benutzt und gedemütigt. Im Sinne der neuen Erfahrung und Erweiterung des Horizontes…

Das Treffen ist am Donnerstag….

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Ficken für Kohle! Die Diskussion

Ich habe über einige Kommentare aus dem letzten Post nachgedacht, weg von meiner Meinung. Schließlich zählt Tanjas Meinung genauso wie meine. Wir hatten heute eine ziemlich eingehende und lange Diskussion zu diesem Thema. Dabei sind wohl alle Seiten beleuchtet worden. Reiz, Grenzen, was ist Spiel und was nicht, was ist es wert?, wie fühlen wir, was könnte das für Konsequenzen haben bis hin zu müssen wir das versteuern und mache ich mich strafbar, war alles dabei. Erstaunlicherweise schafft sie es immer wieder, manche meiner Mauern ein zu reißen. Sie war bei dem Thema deutlich lockerer als ich. Ein Satz schwirrt mir immer noch im Kopf und hängt nach.

“Wir beide haben Spaß an Steuern und swingen, wir holen immer wieder jemand dazu, wenn die Chemie geistig und optisch passt, warum sollten wir das Geld nicht nehmen? Wir hätten ihn bei anderer Kontaktaufnahme dann ja auch für umsonst genommen…“

Pragmatische Einstellung. Schlussendlich will sie nochmal eine Nacht darüber schlafen. Ich bin gespannt wie ihre Meinung ausfällt.

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Ficken für Kohle!

Das Bloggeruniversum ist schon seltsam. So hat ein Leser mir tatsächlich Geld geboten, wenn er bei Tanja und mir mal mitmachen darf. Seine Vorstellungen gehen in Richtung Benutzung. Durchaus machbar ( deine Vorstellungen sind wirklich nichts besonderes), aber für Geld? Er hat sogar noch mehr Geld geboten, wenn er Tanja alleine bekommt. Meine Freundin ist doch keine Hure…. so was finde ich dreist… was haltet ihr davon?

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