Ferngesteuert, angefeuert und durchgescheuert..

Wir halten auf einem Rastplatz an der Autobahn. Die Reise geht in den hohen Norden zu Verwandten. 8 Stunden Autofahrt können ermüden, daher brauche ich eine Pause. Wir haben noch mindestens 5 Stunden vor uns. Da Tanja dazu neigt, bei Autofahrten zu plappern habe ich sie kurz vor der Abfahrt noch mit dem Funk -Vibroei versorgt. Unterhalten ist ja ok, aber sobald Monologe drohten, habe ich sie mit der Fernbedienung „ruhig“ gestellt. Ist viel angenehmer eine stöhnende Freundin neben sich zu haben, als eine plappernde.

Ich muss dringend wohin, Tanja will sich die Beine vertreten. Soll sie. Kurz noch das Vibro Ei aktiviert, tut bestimmt gut beim laufen. Auto abgeschlossen und dann verschwinde ich in dem Toilettenhäusschen. Warum es da immer so dreckig ist und die Leute sich wie Schweine benehmen wird mir immer ein Rätsel bleiben. Zum Glück muss ich nur „klein“.

Nach getaner Arbeit suche ich den Parkplatz ab. Tanja lehnt an einem der Tische, die Hände auf der Tischplatte abgestützt und schaut gen Himmel. Sie ist wunderschön. Ich nähere mich ihr und merke schnell, dass es einen Grund für ihre Haltung gibt. Sie stöhnt leise. Ach ja, das Ei. Fast wieder vergessen. Daher halte ich Abstand und setze mich zwei Bänke weiter. Die Fernbedienung scheint noch zu funktionieren, denn Tanja stöhnt hörbar auf als ich die Vibration erhöhe. Sie wirft mir kurz einen Blick zu und kehrt dann wieder in ihre ursprüngliche Haltung zurück.

Dieses Aufstöhnen ruft einen LKW Fahrer auf den Plan. Dieser schaut plötzlich sehr interessiert hinter einer der parkenden LKW´s hervor. Wieder erhöhe ich die Vibration. Wieder ist ein Aufstöhnen zu hören. Schwupp, da waren es zwei Köpfe die sich schnell in gesamte Personen verwandeln. Sie nähern sich Tanja langsam. Sehen zu mir rüber, ich ermuntere sie mit einer einladenden Geste Richtung Tanja. Sie grinsen und nähern sich weiter. 2-3 Meter vor ihr bleiben sie stehen, Tanja sieht sie direkt an und stöhnt nun hörbar und deutlich. Das Grinsen der beiden wird breiter, einer fängt an sie anzufeuern. „Na komm schon“ und “ Das scheint ihr zu gefallen“ ist zu hören. Die beiden lachen. Tanja geht stöhnend auf sie zu und fasst beiden direkt in den Schritt. Ich höre Jubel. Dann führen die beiden Tanja Richtung LKW. Sie flankieren sie wie ihre Beute, einer links einer rechts. Ich folge ihnen. Der eine öffnet einen der Trailer und die beiden ziehen und drücken Tanja auf die Ladefläche.  die beiden sind flink, haben ja auch Übung beim erklettern eines LKW´s. Tanja nimmt sofort wird beide fest am Schritt. Ich werde geil. Offensiv muss man sein.  Die beiden Herren sind ebenfalls offensiv, schieben Tanjas Hände beiseite und holen ihre Schwänze aus. Lustiges Bild. Zwei halbharte Schwänze die aus dem Hosenstall ragen.  Tanja greift zu und wichst sie bis sie richtig hart sind.  Die zwei sind grob. Tanja wird benutzt. Sie drücken und ziehen sie auf den Holzboden des Trailers, so dass sie dort auf Knien und Händen landet. Der eine fackelt nicht lange, geht leicht in die Hocke, packt Tanjas Kopf und schiebt ihr ungestüm den Schwanz in ihren Mund. Tanja stöhnt und saugt, der Kerl fängt an ihren Mund zu ficken. Sie lässt ihn gewähren. Der andere zerrt ihren Rock über den Arsch und legt ihn frei. Er schaut überrascht, Tanja trägt keinen Slip. Sie greift an ihre Muschi und holt das Vibroei heraus. Dem 2.ten Kerl entrutscht ein gepresste „du Luder!“ und schon verschwindet sein Megateil in ihrer Muschi. Er stößt sie hart. und schnell. Geiles Bild! Die zwei finden einen gemeinsamen Rythmus und Tanja wird wie ein Spielball, der zwischen zwei Schwänzen eingesperrt ist hin und her geworfen. Ihre Augen sind auf Halbmast, ihre dump klingendes Stöhnen durch den vollen Mund ist wohl auf dem gesamten Parkplatz zu hören. Diese Szenerie dauert eine Weile an. Ich habe eine Latte in der Hose.

Die zwei schauen sich an und stellen fast gleichzeitig ihr Spiel ein. Der Blowjob Kerl legt sich auf den Boden, sein Schwanz ragt wie eine Antenne nach oben. Dann zieht er Tanja auf sich, die beginnt sofort ihn zu reiten, sehr hart. Jetzt hört man ihr Stöhnen und Ächzen noch mehr. Der andere steht hinter ihr, noch unschlüssig, dann tritt er hinter sie, drückt sie runter. Er spuckt in seine Hand und verteilt die Spucke auf ihrem Anus. Tanja liegt still, blickt leicht nach hinten, wartet. Der Kerl setzt seinen Schwanz an und dringt nicht gerade langsam in ihren Arsch ein. Tanja wird den Kopf nach hinten, ihre Haare fliegen. Der Obere bestimmt das Tempo und er ist nicht langsam. Der untere, leicht seiner Bewegungsfreiheit beraubt, stößt unregelmäßig zu. Tanja bewegt sich nicht. Sie sorgt für die Geäuschkulisse.  Ich bin geil, beobachte eine Weile. Dann bekomme ich Angst. Sie ist schon laut. Ich will es aber nicht abbrechen. Also klettere ich flink auf die Ladefläche, packe meinen harten Schwanz aus und schiebe ihn in Tanjas Mund. Sie nimmt ihn dankbar auf. Ich ficke ihren Mund. Sie wird leiser, jedenfalls denke ich das. Der stehende Kerl kommt, spritzt ab, stöhnt laut. Dann zieht er sich zurück. Der unten liegende kann sich nun wieder besser bewegen und rammelt wohl wild die Muschi. Ich habe Mühe, meinen Schwanz in ihrem Mund zu belassen. Daher ziehe auch ich mich zurück. Dann kommt auch der untere. Leise aber stark zuckend. Als er sich einigermaßen wieder im Griff hat, schiebt er Tanja von sich runter. Der erste hat die Ladefläche schon wieder verlassen. Habe ich garnicht bemerkt. Der zweite scheint es auch eilig zu haben. Ein kurzes Raus, ohne uns anzusehen, macht klar, dass das hier beendet ist. Tanja steht auf. Wir verlassen die Ladefläche. Ich ziehe sie zu uns ins Auto. Auf die Rückbank, mein Schwanz ragt immer noch in die Höhe. „Los fick mich, reite meinen Schwanz!“ weise ich Tanja an. Diese hebt den Rock, setzt sich auf mich. Ich spüre am Schwanz das reinglitschen. Anders als wenn die Muschi nur feucht ist. Das Sperma des anderen. Dann reitet sie, stöhnt und schreit. Ist mir egal. Das ist unser Ritt. Ich merke wie sich die Welt verkleinert. Reduziert auf meinen Schwanz, dann komme ich laut. schieße meinen Saft in ihre Muschi. Auch Tanja kommt, zittert am ganzen Körper. Wir verharren, genießen den Moment.  Nach einer Weile beginnt sie sich zu beschweren. Ihre Strumpfhosen sind an den Knien durchgescheuert. Ich lache.

Dann kann ich weiterfahren. Natürlich nicht, ohne Tanja mit dem Vibro Ei zu versorgen. Man weiss ja nie ob sie wieder losplappern will…..

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2 Antworten zu Ferngesteuert, angefeuert und durchgescheuert..

  1. darkfantasies69 schreibt:

    Lach………. ihr seit echt cool. Ich versuche mir gerade diese Scene vorzustellen. Sie mit dem Vibroei am Tisch, diese Lust, die ständig durch ihren Körper gleitet…….. genial. Ein absolutes Spiel mit der Lust, mit ihrer Leidenschaft.

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  2. transomat schreibt:

    Irgendwie ein geiles Spiel. Nur unter hygienschen und gesundheitlichen Aspekten gesehen wird mir ganz schlecht davon

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