Ficken für Kohle, das Date!

Das Treffen findet in einer Pension am Stadtrand statt. Mr.X. hat sich um alles gekümmert. Wir sind nach meinem Gefühl die einzigen Gäste. Kein Wunder, die Pension ist in den 70ern stehen geblieben. Es erinnert mich stark an meine Oma, es riecht sogar leicht nach ihrem köstlichen Kuchen.

Trotz allem ist der Empfang herzlich und die Formalitäten schnell erledigt. Die Dame an der Rezeption überreicht mir einen Umschlag, dieser wäre von einem anderen Gast für mich hinterlegt worden. Aha. Fast wie im Krimi.
In unserem Doppelzimmer angekommen, die Ausstattung ist alt, abgenutzt aber sauber, fängt Tanja an sich vorzubereiten und verschwindet im Bad. Ich mache es mir in einem in der Ecke stehenden Omasessel gemütlich, öffne den Brief und finde eine Nachricht inklusive der vereinbarten Summe. Er hat in sauberer Schrift geschrieben:

Hallo Sascha,
danke, dass du mir heute abend deine Freundin über lässt. Das Geld liegt im Umschlag. Da du anwesend sein wirst, würde ich dich vorher gerne kennen lernen. Wir treffen uns um 19 Uhr an der Bar. Tanja darf nicht mit, sie lerne ich noch kennen. Sie wartet im Zimmer, nackt ans Bett gefesselt und mit verbundenen Augen. Sag ihr, dass wir essen. Es kann also dauern.

Gruß
X

Also noch eine Stunde Zeit. Tanja duscht. Ich betrachte nochmal die Nachricht. Insgeheim versuche ich aus der Handschrift psychopathische Züge zu entdecken. Aber wie schreibt ein Psycho? Keine Ahnung. Nur nicht verrückt machen, es wird schon alles gut gehen. Lieber mal Tanja einweihen. Also betrete ich das Bad, Tanja trocknet sich gerade ab. Ich lese ihr die Nachricht vor und zeige das Geld. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Jedenfalls nicht, bevor ich ihn nicht getroffen habe. Wir gehen gemeinsam wieder ins Schlafzimmer und ich bereite alles für das Fesseln vor, Tanja drapiert sich auf dem Bett, ihre Miene ist momentan nicht zu lesen. Also fessele ich sie ans Bett, wie Jesus ans Kreuz, nur liegend. Ich lasse die Fesseln locker, falls es zu lange dauert und sie sich befreien will, aber das will sie nicht. Sie besteht auf einer richtigen Fesselung. Also ziehe ich nach, bis sie sich kaum noch bewegen kann, dann verbinde ich ihr die Augen. Ein letzter Kuss zum Abschied. Ich gehe in die Lobby.

Mr.X wartet schon. Ein Typ, Marke Sachbearbeiter, mit Brille und kleinem Köfferchen. Klein, unscheinbar, farblos. Als Frau wäre es für mich jetzt schon gelaufen. Wahrscheinlich sammelt er Briefmarken.

Die Begrüßung ist förmlich, wenig freundlich. Wir gehen zum chinesischen Schnellimbiss gegenüber, und während wir die fast kalten Nudeln essen, fragt er nur ob alles zu seinen Wünschen vorbereitet ist. Ja, sicher. Was denn im Koffer ist, frage ich. Sachen die er braucht. Mhm, vielleicht doch ein Psycho? Er sieht meine Miene und schmunzelt kurz, sagt aber nichts. Wir stehen uns gegenüber. Er schweigt, schaut auf die Uhr, schweigt weiter, schaut wieder auf die Uhr und sagt dann nach einer gefühlten Ewigkeit: Eine Stunde, das reicht, lass uns gehen.

Wir betreten wortlos das Zimmer, er schaut nur kurz auf die immer noch gefesselte Tanja, die sich nicht rührt und nichts sagt und brummelt ein da ist sie ja meine Bestellung in seinen nicht vorhandenen Bart. Dann öffnet er seinen Koffer, holt Sachen heraus, einen Trafo? Kabel mit Pads, wie man sie beim EKG verwendet. Tanja liegt immer noch unbewegt da, nur ihr Brustkorb zeigt das sie noch lebt. Er baut weiter auf ich stehe Nebenraum und schaue hoffentlich skeptisch, wahrscheinlich aber eher dumm aus der Wäsche. Wort los winkt er mich heran, dann klebt er mir einen Pad auf den Arm und drückt einen Knopf. Ich spüre ein leichtes ziehen, ein Pulsen, nicht unangenehm. In diesem Moment verstehe ich. Und nun bin ich neugierig. Er grinst und verschliesst den Koffer wieder. Mit den Pads in der Hand kniet er sich aufs Bett, verteilt Ein Gel auf den Pads und klebt je ein Pad auf die linke und die rechte Titte, halb auf die Brustwarzen von Tanja. Sie zuckt, wahrscheinlich wegen dem kalten Gel und der unerwarteten Berührung zusammen. Dann zischt er leise, los du Schlampe, mach deine Beine auseinander, zeig mir dein Hurenloch. Tanja leistet Folge, ihre Beine gehen auseinander und zeigen ihre ganze rasierte Pracht. Klatsch! Er schlägt ihr kräftig auf den Arsch, das mag sie. Sie stöhnt auf, ich sehe seinen Handabdruck auf ihrem Arsch. Mr.X. verteilt wieder Gel auf ihrer Muschi, und beklebt dann ihren Kitzler und die Muschi mit je einem Pad. Dann stellt er sich ans Fußende des Netzes und betrachtet sein Werk. Zufrieden sieht er aus, dann nimmt er eine kleine Fernbedienung aus dem Trafo, lässt die Hose runter und packt seinen (sorry) Minischwanz aus.

Seine Ansprache ist herrisch:
So du dreckige Hure , ich stelle dir Fragen, du antwortest, gefallen mir deine Antworten wird es angenehm,wenn nicht, wird es unangenehm. Am Ende sagst du immer mein Herr. Hast du Hure das verstanden?

Tanja atmet schwer, sagt nichts. Mr.X. drückt auf die Fernbedienung, ich höre Tanja laut aufschreien und sehe die Muskelkontraktionen an den zuckenden Titten und wie sich die Muschi zusammen zieht. Tanja windet sich, er erlöst sie und sie sinkt wieder auf das Bett zurück. Ich merke innerlich, dass mich dieses winden gerade angetörnt hat. Wieder zischt er : hast du billiges Fickstück mich verstanden? Ein lautes jaaa kommt von Tanja. Wieder ein aufbäumen und schreien, sie windet sich hin und her. Ihr Gesicht ist verzerrt.
“FALSCHE ANTWORT DU DUMME HURE!“ Mr.X. Ist laut. “JA MEIN HERR“ höre ich Tanja antworten, ihre Stimme hat etwas flehendes. Er drückt wieder auf der Fernbedienung rum, ich sehe dass das Zucken der Titten und der Muschi schwächer wird, Tanja sinkt wieder aufs Bett und atmet schwer. “Ich sehe, du hast es verstanden, Hure!“ “Ja mein Herr“ . Die schwachen Stromschläge massieren Tanja weiter. Er lässt es laufen. Tanja beginnt sich zu winden und beisst sich auf die Lippen. Das gefällt ihr, ein kurzes Stöhnen kommt ihr von den Lippen. Mr.X. beobachtet ihre Reaktionen genau. Ich ebenfalls. “Liebst du deinen Freund?“ Diese Frage verwundert mich. “Ja, mein Herr“ stöhnt Tanja und windet sich weiter. Die Massage hat sie geil gemacht. Das sehe ich an ihrem Verhalten. Ich entspanne mich ein bisschen. “Warum fickst du Hure dann mit anderen? Reicht dir dein Freund nicht?“ Tanja antwortet nicht, sie stöhnt nur. Mr.X. Drückt auf die Fernbedienung. Tanja schreit wieder auf und wirft sich hin und her. “ANTWORTE, HURE!“ “Er fickt mich großartig, aber ich brauche andere Schwänze, ich bin so, mein Herr“ Wieder wechselt der Modus auf Massage und Tanja stöhnt weiter. “Du bist also eine schwanzgeile Hurenschlampe, die alles mitmacht?“ “Ja mein Herr“ Tanjas Stöhnen wird lauter. “Wenn er es dir nicht erlauben würde, würdest du fremd gehen?“ Ufff, ich werde nervös. Soll ich es abbrechen? Geht das zu weit? Andererseits will ich es wissen. Tanja überlegt wohl zu lange den ihr Körper wird wieder von starken Pulsen überzogen. “JA MEIN HERR, ICH WÜRDE ES TUN!“ Wieder Massagemodus, wieder Stöhnen von Tanja. In meinem Kopf arbeitet es. Ich bin unschlüssig. Hat mich das jetzt verletzt? Wenigstens ist sie ehrlich. “Hast du ihn schon betrogen?“ “Nein, das habe ich nicht mein Herr“ Ich glaube ihr. Warum auch nicht. Unsere Beziehung war immer offen für anderes. Er glaubt ihr wohl auch, denn die Massage geht weiter. Ich bin mir sicher, dass Tanja gleich kommt. Ihr stöhnen ist inzwischen fast durchgehend. “Du stehst darauf erniedrigt und benutzt zu werden?“ “Ja mein Herr“ stöhnt sie. “Willst du hart gefickt werden?“ “Oh ja, mein Herr!“ Tanja ist inzwischen nur noch am stöhnen und winden. Ihre Nippel stehen unter den Pads, sie zeichnen sich deutlich ab. Sie hat auf jeden Fall Spaß.
“ Fickt dein Freund dich nicht hart genug?“ “ Doch, mein Herr“ Die Pause ist sogar mir aufgefallen. Mr.X. wechselt den Modus sofort, Tanja bäumt sich auf, und ächzt schmerzerfüllt. “ Sag die Wahrheit!“
Ja, verdammt. Sag die Wahrheit.
“ Niemand fickt mich so hart wie ich es mir vorstelle. Das kann keiner, mein Herr“ sofort wechselt Mr.X. wieder auf Massagemodus, was Tanja ein wohliges Seufzen entlockt. Sie verfällt wieder in das altbekannte Dauerstöhnen.

Ich bin überrascht, niemand kann sie so hart ficken wie sie sich das wünscht? Dabei tut mir meistens das Becken danach höllisch weh. Das hat sie mir noch nicht gesagt.

Mr.X. lässt die Massagefunktion weiter laufen. Er zieht den Tisch an das Fußende, öffnet wieder seinen magischen Koffer und zaubert eine weitere Höllenmaschine hervor. Schon während er aufbaut, erkenne ich was es ist. Eine Fickmaschine. Warum zur Hölle hat er eigentlich die Hose ausgezogen? Von einem Ständer bei ihm ist nichts zu sehen. Er wählt einen Monsterdildo als Aufsatz, lang und verdammt dick. Dann geht er zu Tanja, entfernt die Klebe Pads an der Muschi, zieht sie ein wenig zurecht, bis der Monsterdildo vor ihrer Muschi hängt. Er führt die künstliche Eichel ein, dabei stöhnt Tanja geil auf auf. Dann positioniert er sich an der Maschine und schaltet ein. Der Dildo bewegt sich langsam vor und zurück. Je mehr er den Regler dreht, desto schneller, tiefer und fester stößt die Maschine zu. Er steigert die Geschwindigkeit schnell, Tanja ist ein stöhnendes Etwas, die Geilheit habe ich so noch nie an ihr erlebt. Das Maximum ist schnell erreicht. Die Maschine hämmert jetzt im Sekundentakt den Monsterdildo in die Muschi. Tanja schreit. Dann bäumt sie sich auf und spritzt das erste Mal ab. Richtig sie spritzt ab. Und das mit einem lauten und heftigem Gebrüll. Die Maschine hämmert weiter in ihre Muschi……

To be continued…….

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4 Antworten zu Ficken für Kohle, das Date!

  1. lilasumpf schreibt:

    Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile und auch, was das Verhör in Dir/Euch ausgelöst hat… 🙂
    In der Konstellation, mit einem „Aufpasser“, könnte ich mir das auch vorstellen… 🙂 ich bin gespannt auf Teil 2!

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  2. skywalkerlein schreibt:

    Wow, eine spannende Story!
    Nur seltsam, dass er selbst nicht erregt ist.

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