Mal anders…… Andreaskreuz und ein Mann!

Ich kann grundsätzlich von mir sagen, dass ich eher der dominante Typ bin. Tonangebend und führend. Aber auch meine Ansichten werden geändert, täglich. Der berühmte Blick über den Tellerrand bringt mich immer wieder an neue Grenzen. Tanja hat dort einen großen Anteil. Wieder mal ohne mein Wissen hat sie etwas organisiert. Ich gewöhne mich an solche „Events“, auch wenn es mir teilweise schwer fällt. Es ist daher kaum verwunderlich, dass mein Gesicht die Überraschung in den Raum sprüht, als ich zum Feierabend unser Wohnzimmer betrete. Eigentlich hatte ich mich auf die Couch gefreut.

Stattdessen steht dort ein Andreaskreuz mitten im Raum, meine Freundin halb nackt in einem Leder / Latex Outfit auf der Couch. Schon das treibt mich in die Nähe einer Überforderung, macht aber auch neugierig. Sie ist aber nicht alleine. Neben ihr sitzt ein mir Unbekannter und eine Unbekannte. Oha. Dies ist eine neue Spielart, bis jetzt waren nur andere Männer im Spiel, keine anderen Frauen. Tanja grinst, keine Begrüßung, keine Vorstellung, sie steht auf, verbindet mir die Augen und flüstert mir zu, dass ich nichts sagen soll. Ajha.. Während ich noch mit meiner Gedanken und Gefühlswelt hadere, spüre ich auf einmal ganz viele Hände auf mir, ich werde ausgezogen. Spontanes Unwohlsein erreicht mich. Bin ich homophob? Vielleicht sollte ich mich darauf einlassen? Tanja ist da deutlich flexibler als ich. Also beschließe ich mich fallen zu lassen. Es verwundert mich auch nicht, dass ich nachdem ich aller Kleidungsstücke entledigt bin, ans Kreuz gefesselt werde. Meine Füße und Hände werden fest verschnürt, mein Hals wird ebenfalls am Kreuz befestigt. Oha! Ich bin ausgeliefert!

Ich höre nur ein Rascheln, Schritte, Schnaufen, Atmen, spüre Luftzüge auf der Haut. Tatsächlich bin ich erregt, denn mein Kopfkino rattert wie wild. Wahrscheinlich treiben die drei es gerade vor mir. So hört und fühlt es sich jedenfalls an. Ich merke wie mein Schwanz anschwillt und nach kurzer Zeit wie eine 1 steht. Was ein Gefühl, ich sehe nichts, ich höre und spüre nur, bin erregt bis zum Ende und habe die wildesten Bilder im Kopf. Auch das ausgeschlossene erregt mich, was auch verwunderlich ist. Denn ich bin nicht wirklich derjenige der Führung abgibt. Ich zucke zusammen und stöhne auf, als sich plötzlich zwei Lippen um meine Eichel schließen und in Richtung Schwanz fahren. Irgendwer von den drei bläst mir einen und es ist verdammt gut. Nur mit Mühe habe ich mich im Griff. Aus den Schmatzgeräuschen kann ich nicht wirklich heraushören, ob das Männlein oder Weiblein ist. Ich falle…. Denn es ist gut. Aber auch genauso schnell vorbei wie es begonnen hat. Ich bleibe gefesselt und geil zurück. Wieder das rascheln, Luftzüge, leichtes Stöhnen von Männlein, Weiblein. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Mein Schwanz zuckt und ich atme schwer. Werde ich hier vergessen? Nach einer gefühlten Ewigkeit, spüre ich was kaltes auf meiner Eichel, eine Hand massiert es ein und ich merke schnell es ist Gleitgel. Kurz darauf spüre ich einen Arsch an meinem Schwanz, und die Rosette, die sich dank des Gleitgels über meinen Schwanz bewegt. In einer Bewegung bis zum Anschlag verschwindet meine Latte in dem nicht sichtbaren Arsch. Es ist eng, und ich muss stöhnen. Aber es folgt keine Bewegung, so dass ich versuche, zu ficken. Dies gelingt mir nur minder, gibt aber auch keinen Anhaltspunkt wer gerade meinen Schwanz genießt, denn ich höre nichts. Die Person vor mir richtet sich auf jeden Fall auf, denn Ich spüre jetzt nicht nur den Arsch sondern auch den Oberkörper vor mir. Und das, obwohl wir uns nicht wirklich berühren. Es wird durch die veränderte Position eng um meinen Schwanz was mir wohlige Schauer und Stöhnen verpasst. Ich merke „Geruckel“ als würde nochmal der Stand korrigiert, aber immer noch keine Fickbewegung. Verdammt! Ich will jetzt! Irgendwer löst meine Hände, Beine und Hals bleiben immer noch gefesselt. Meine Hände werden an der vor mir stehenden Hüfte abgelegt. Das ist nicht Tanja, soviel ist sicher, meine Hände gehen auf Wanderschaft, nach vorne, allerdings ist dort ein weiterer Arsch. Durch die Halsfessel ist meine Bewegungsfreiheit zu eingeschränkt, aber mir wird bewusst was hier passiert. Mein Schwanz steckt im Arsch von dem Typen, dessen Schwanz steckt im Arsch von Tanja oder der anderen. Bevor ich für mich entscheiden kann ob ich das will, beginnt der Kerl den Frauenarsch zu ficken, gefühlt sehr hart und am Stöhnen höre ich, dass es Tanja ist. Fiese Nummer, durch die Fickbewegungen des Kerls, wird auch mein Schwanz von seinem Arsch gefickt. Daher ist der Gedanke, ob das überhaupt in meinem Interesse ist schnell verdrängt. Ich reihe mich in das Stöhnen ein und falle ins Genießen. Meine Hände halten die Hüfte des Mannes, was es mir leicht macht den Rhythmus abzuschätzen, nach einer Weile ziehe ich ihn sogar unbewusst bei jeder Rückwärtsbewegung stärker auf meinen Schwanz. Der Raum ist erfüllt vom Stöhnen und ich genieße es. Dann merke ich, wie meine Eier von anderen Lippen gelutscht werden. Die Fremde ist wohl unter dem Andreaskreuz durch und bearbeitet meine Eier mit Lippen und Zunge. Das ist zuviel. Ich merke deutlich, dass ich gleich einen Megaorgasmus bekomme und mein lauter werdendes Stöhnen kündigt das auch an. Wie wenig verwunderlich ist es, dass die Lippen an meinen Eiern verschwinden und auch der Arsch meinen Schwanz schnell in die Freiheit entlässt. Arghhh, das ist kurz vor dem Ende schon gemein. Scheinbar wird gewartet bis ich mich wieder einigermaßen im Griff habe. Dann spüre ich wieder die Lippen um meinen Schwanz und das gute blasen geht wieder los. Meine Hände legen sich um den Kopf. Mir egal wer das ist, der bringt das zu Ende. Es ist der Mann, die kurzen Haare sind ein untrügerisches Zeichen. Meine Augenbinde wird entfernt, es ist wirklich der Mann und es ist mir egal. Er bläst gut und ich will es zum Ende bringen. Tanja und die Fremde stehen eng umschlungen hinter ihm und massieren gegenseitig ihre Muschis und Kitzler, beide stöhnen wohlig und ihr beider Blick ist starr auf das Geblase des Kerls an meinem Schwanz gerichtet. Ich merke wieder wie ich mich dem Höhepunkt nähere und stöhne laut. Und ich komme, lange und gut. Der Kerl hat Mühe meinen Schwanz im Mund zu behalten aber er schafft es und schluckt jeden einzelnen meiner Ergüsse.

Tanja und die andere befreien mich, nachdem ich mich einigermaßen beruhigt habe von den restlichen Fesseln und ich kann das Andreaskreuz verlassen…..

Der Abend endete an dieser Stelle noch lange nicht, eventuell werde ich den Rest noch niederschreiben. Dies ist nur der Teil mit meiner ersten BI Erfahrung.

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