Gory Hole

Glory Hole

Wieder ist es ein wunderschönes Wochenende und Tanja lädt mich zu einem Ausflug ein. Das Ziel bleibt für mich geheim. Ich beschließe, mich überraschen zu lassen. Und ich bin überrascht. Statt eines kulturellen oder ähnlich gelagerten Ziels parken wir in einer größeren Stadt im Parkhaus. Von dort geht es zu Fuß weiter. Der Eingang des Gebäudes ist unscheinbar. Rote Vorhänge hinter einer automatischen Glastür. Über dem Eingang ist eine stilisierte liegende Frau abgebildet. Wir treten ein, es dauert einen Moment bis ich mich an die abgedunkelte Atmosphäre gewöhne. Der Raum ist einem roten Ton gehalten. Links im Raum steht eine Art Bar, die mich an einen Western erinnert. Sie hat eine goldene Fußleiste, in der sich die im Raum verteilten Wandlampen spiegeln. Es ist ein Pornokino. Nun bin ich gespannt was Tanja da wieder ausgebrütet hat. Sie schaut in ihr Handy, nimmt mich dann bei der Hand und zieht mich wie ein Kind hinter sich in einen seitlich gelagerten Gang. Dieser ist mir beim Eintreten nicht aufgefallen. Die Farbwahl ist auch hier, wie im Eingangsraum rot. Einfallsreich, Rot ist wohl die häufigste Raumfarbe im Erotikbereich. Mich amüsiert der spontane Gedanke, dass es wahrscheinlich eine Firma gibt, die ausschließlich für die Erotikbranche einen patentierten Rotton produziert. Der Gang erweitert sich auf der rechten Seite sind alle paar Meter Eingangstüren, welch Wunder ebenfalls rot, auf denen Nummern stehen. Von außen ähneln sie Toilettentüren, da sie auch dieses schöne grüne Rot Fenster unter der Türklinke haben. Ob es dafür auch eine Firma gibt? An der letzten bleiben wir stehen, der Gang geht noch weiter, macht aber ca. 2m nach der Tür einen Knick nach rechts. Was danach kommt sehe ich nicht. Die Toilettentüranzeige zeigt grün. Trotz allem klopft Tanja an die Tür bevor sie geöffnet wird. Etikette, Etikette, könnte ja schon jemand drin sein. Der Raum ist dunkler als im Gang, Die Lampe an der Decke strahlt in rot. Wer hätte das gedacht? Vor der doch relativ großen Leinwand stehen vier ausrangierte alte Kinosessel, die ihre besten Zeiten wohl schon hinter sich haben. Mir wird klar, warum Tanja geklopft hat, denn in einem der Sitze sehe ich die Reste eines Oberkörpers inklusive Kopf, der sich zu uns umdreht. Das breite Grinsen kommt mir bekannt vor. Es ist Mr.B.Cock. Wir begrüßen uns, wieder folgt eine Runde Smalltalk. Während wir uns unterhalten steht Tanja auf, schließt hinter uns die Tür. Ich höre wie die Toilettentür das allseits bekannte Klack macht. Dann geht sie zu einem Computerdisplay, dass rechts neben der Leinwand in der Wand eingelassen ist. Sie durchstöbert die Filmauswahl. Mir ist die Wahl ziemlich egal, Pornos ähneln sich eh zu sehr. Nach kurzem Durchscrollen wählt sie einen Film aus und wirft Münzen in den dafür vorgesehenen Schlitz. Auf der Leinwand flimmert es los. Tanja setzt sich zwischen uns. Ich konzentriere mich auf die Bilder auf der Leinwand. Der Film beginnt platt, aber wenn man sich drauf einlässt hat er doch eine erregende Wirkung. Ich merke wie mir das Blut zwischen die Beine schießt. Während ich auf die Leinwand schaue spüre ich Tanjas Hand, die über die doch deutliche Beule zwischen meinen Beinen streichelt. Ich schaue nach rechts, Tanja´s Blick weicht nicht von der Leinwand, ich kann aber sehen wie ihre andere Hand zwischen den Beinen von Mr. B. Cock verschwunden ist. Er hat seine Augen geschlossen. Ich versuche mich wieder auf den Film zu konzentrieren. Da bittet mich Tanja zu mir rüber gebeugt, die Hose auszuziehen. Dem komme ich zu gerne nach und sehe, dass auch mein Gegenpart sich seiner Hose entledigt. Sein Schwanz ist genauso hart wie meiner. Tanja nimmt unsere beiden Ständer in die Hände und wichst sie langsam. Dabei schaut sie weiter wie gebannt auf die Leinwand. Ich folge der Handlung ebenfalls, es flimmert ein mittelmäßiger Porno, den ich mir so nie anschauen würde. Allerdings tun die Bilder in Verbindung mit der Handmassage ihre Wirkung und ich merke wie meine Geilheit immer weiter steigt. Mr.B.Cock geht es wohl genauso. Wir genießen beide ihre Schwanzmassage, nach einiger Zeit lässt sie von meinem Schwanz ab, beugt sich zu ihm rüber und fängt an seinen Schwanz mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei knetet sie mit der freigewordenen Hand seine Eier. Das entlockt Mr.B.Cock ein wohliges Stöhnen was Tanja dazu antreibt, ihre Zunge nicht nur über den Schaft gleiten zu lassen sondern auch über seine Eichel Der Porno ist für mich nur noch nebensächlich. Ich drücke mit der Hand ihren Kopf leicht nach unten, sein Schwanz verschwindet in ihrem Mund, wie auf Kommando stöhnen beide auf. Fast ein bisschen surreal mit dem Gestöhne des Pornos. Tanja beginnt, nachdem meine Hand ihren Kopf freigibt, sofort wieder seinen Schwanz zu blasen und zu wichsen Mr. B.Cock schaut zu mir rüber, er hebt die Hand und deutet in Richtung der linken Wand. Was ist denn jetzt? Mein Blick verlässt die beiden, ich schaue in die Richtung, in die er gedeutet hat. Ich zucke innerlich zusammen, was ist das denn? Das ist mir beim Betreten nicht wirklich aufgefallen. In der Wand befinden sich mehrere handbreite Sichtschlitze, gut verbaut, so dass sie nicht weiter auffallen. Die Schlitze sind so angeordnet, dass immer zwei übereinander sind, einer auf Augenhöhe und einer auf Beckenhöhe. Welchen Sinn das hat, wird mir sofort klar. Denn hinter einem Augenschlitz in der Mitte sehe ich ein Augenpaar, was auf Tanja´s Aktivitäten starrt. Durch den dazugehörigen Schlitz unten, ragt ein, ich würde sagen nicht sonderlich großer aber harter Schwanz in den Raum hinein. Eine Hand liegt an ihm und wichst ihn. Innerlich werde ich unsicher. Geht das nicht ein bisschen weit? Weiß Tanja das? War das ihre Idee? Ich schaue wieder rüber. Tanja ist immer noch schwer mit dem Schwanz beschäftigt. Mr.B.Cocks Blick trifft sich mit meinem. Ich kann nicht deuten was er gerade denkt. Auch er sieht unsicher aus. Scheinbar weiß er auch nichts davon. Ich zucke mit den Achseln, da grinst er, greift nach Tanjas Haaren und zieht sie von seinem Schwanz weg. Sie wirkt kurz verwirrt und denkt wohl, dass er sie jetzt ficken will, allerdings zieht er sie wortlos aus, stellt sich vor sie, dreht Tanja um so dass sie mit dem Rücken zu ihm steht. Auch Tanja sieht den anderen Schwanz, sie wirkt ebenfalls verwirrt, und schaut mich an. Wieder zucke ich mit den Schultern. Mr.B.Cock greift mit einer Hand nach den Haaren von Tanja, so dass er ihren Kopf gut dirigieren kann. Mit der anderen Hand greift er um sie herum und knetet erst einmal ihren Tittchen, was sie aufstöhnen lässt. Dann wandert die Hand zwischen ihre Beine, er massiert fest ihre Muschi. Dies entlockt ihr ein lautes Stöhnen. Der Unbekannte hat nun einen einwandfreien Blick auf die Geschehnisse. Dies macht sich in der Geschwindigkeit seiner Hand an seinem Schwanz bemerkbar. Die Situation turnt mich auf einmal an. Daher beschließe ich, die Situation weiter zu beobachten und wichse langsam meinen Schwanz dabei. Tanja sieht dies aus den Augenwinkeln, sie lächelt und wirkt sofort entspannter. Mr. B. Cock massiert weiter ihre Muschi, Tanja presst ihren geilen Arsch gegen seinen harten Schwanz. Seine lauten Worte „Auf die Knie mit dir“ passen in das Ambiente und die Stimmung. Tanja kommt seiner Aufforderung nach. Dies beendet die Massage ihrer Muschi, seine Hand in ihren Haaren bleibt allerdings erhalten. Jetzt ist sie auf Augenhöhe mit dem unbekannten Schwanz. Ihr Blick ruht darauf, ihre schwere Atmung zeugt davon, dass auch sie hochgradig erregt ist. Mr. B.Cock´s Hand drückt ihren Kopf Richtung dem Unbekannten. Ich bin gespannt, wie sie reagiert. Wird sie sich öffnen? Ihre Augen schließen sich, gleichzeitig öffnet sich ihr Mund leicht. Die Hand an dem fremden Schwanz verschwindet, ich kann erahnen, dass der Fremde sein Becken gegen die Wand presst. Denn sein Schwanz steht jetzt weiter in den Raum als vorher. Das wird bestimmt noch spannend. Tanja macht noch nicht den Eindruck als würde sie sich sperren. Ich finde diese Frau einfach nur hemmungslos geil. Ihre Lippen berühren die Schwanzspitze des Fremden, ihr Mund öffnet sich weiter und Zentimeter um Zentimeter verschwindet der Schwanz in Tanja´s Mund. Ich meine ein Stöhnen hinter der Wand zu hören, bin mir aber nicht sicher. Die Geräuschkulisse des flimmernden Pornos kann mir da auch einen Streich spielen. Mit Spannung beobachte ich, wie Mr.B.Cock seine Hand von Tanja´s Kopf nimmt. Ihre Kopfbewegungen will er wohl nicht dirigieren. Muss er auch nicht. Wie automatisch lässt sie den Schwanz des Fremden immer wieder aus ihrem Mund raus und wieder hinein gleiten. Leider kann ich nicht sehen ob der Fremde es genießt, aber das tut auch nichts zur Sache. Mr.B.Cock beobachtet das Geschehen mindestens genauso fasziniert wie ich auch. Wir ticken mehr als gleich. Auch er wichst seinen Schwanz langsam. Wie soll ich meine Gefühlswelt in diesem Moment beschreiben. Ich bin geil, ich bin glücklich eine so offene Frau zu haben. Aber ich habe auch den kleinen Teufel im Hirn, dass sie durch ihre Offenheit auch viele Männer kennenlernt und mich dann eventuell verlässt. Ob ich ein geringes Selbstwertgefühl habe? Eigentlich nicht, ich stehe mitten im Leben und bin im reinen mit mir selbst. Vielleicht ist so ein Gedankengang auch normal. Ich beschließe, mich davon nicht verrückt machen zu lassen und widme mich wieder meinem Umfeld. Tanja´s Rhythmus ist inzwischen von sanften gleiten zu einem zünftigen Blasen übergegangen. Sie will den Fremden kommen lassen. Auch Mr.B.Cock verändert die Lage. Er flüstert Tanja etwas ins Ohr, ich höre nichts. Daraufhin streckt sie den Arsch weit heraus, gut dss sie mit einem Hohlkreuz keine Probleme hat. Mr. B.Cock geht in die Knie, aber nicht richtig, irgendwie so halb. Er versucht die genaue Höhe zu finden, denn er will sie mit seinem Riesenschwanz ficken. Ich schmunzele. Das trainiert auf jeden Fall die Beinmuskeln, diese Position wird ihn ordentlich zum schwitzen bringen. Er findet die richtige Höhe, seine Bewegungen sehen ungelenk aus. Mit einem Stoß, der auch aufgrund der seltsamen Haltung wohl härter ausfällt als geplant, rammt er seinen Schwanz in Tanja´s Muschi. Die Reaktion folgt prompt, sie stöhnt laut auf, der fremde Schwanz rutscht aus ihrem Mund. Ihre Hände drücken gegen Mr.B.Cock´s Becken so dass er ein Stück zurück weichen muss. Er hat ihr wohl weh getan. Das zeigt mir, dass sie nichts mit sich machen lässt, wenn sie es nicht will. Wie beruhigend! Mr.B.Cock flüstert ihr wieder etwas ins Ohr. Wahrscheinlich eine Entschuldigung, denn Tanja´s Hände legen sich wieder gegen die Wand und sie angelt mit dem Mund nach dem Schwanz des Fremden. Mr.B.Cock fängt an sie langsam von hinten zu ficken. Es dauert eine Weile bis er den richtigen Rhythmus in dieser Position findet und dann sehe ich auch schon die ersten Schweißperlen. Ein Bild für Götter. Meine Freundin kniet den Arsch nach hinten ausgestreckt vor einer Wand an der sie sich mit den kompletten Unterarmen abstützt und bläst einen Schwanz der aus der Wand kommt. Gleichzeitig wird sie von Mr. B. Cock´s Riesenschwanz in einer halb knieenden, halb hockenden Haltung gefickt. Ich sitze im Stuhl und wichse meinen Schwanz. Das ist nichts für schwache Nerven oder eifersüchtige Männer. Die ganze Situation ist in dem schimmernden der Lampe getaucht und auf der Leinwand flimmert immer noch der Porno. Der Raum ist erfüllt vom Gestöhne des Porno´s und der anwesenden Personen. Ich genieße es, auch wenn es im Nachhinein surreal wirkt. Tanja findet den richtigen Rhythmus zwischen Mr.B.Cock und dem Blasen, es wirkt auf einmal wie ein gut geöltes Uhrwerk, dass seine Arbeit verrichtet.

Scheinbar ist es wahr, was man über Pornokinogänger oder Glory Hole Nutzer sagt. Denn der fremde Schwanz kommt schnell. Tanja zieht den Kopf zurück, scheinbar will sie nichts schlucken, bei der die Quelle unklar ist. Aber sie ist nicht so schnell, die fremde Ladung landet in ihrem Gesicht. Und schwupp, der fremde Schwanz ist verschwunden, also mische ich mich ein. Ich stelle mich neben Tanja und lasse sie meinen Schwanz blasen Sie wirkt gierig, ihre Augen sind wieder auf Halbmast, ihr Gestöhne ist laut, fällt aber aufgrund des Pornos wenig auf. Mr.B.Cock hat einen inzwischen knallroten Kopf und er schwitzt gewaltig. Sein Stöhnen ist eher ein Grunzen, aber Stöße sind immer noch schnell und kraftvoll. Es ist immer wieder faszinierend, wie viel eine Muschi aufnehmen kann. Tanja stößt ihn zurück, sein Schwanz flutscht aus ihrer Muschi. In einer fließenden Drehaufstehbewegung schubst sie Mr. B. Cock weiter auf den Boden, so dass er auf dem Rücken liegt. Seine Latte ragt gewaltig nach oben und glänzt von Tanjas Muschisaft. Er pumpt wie ein Maikäfer. Aber Tanja gibt ihm keine Minute Erholung. Sie kniet sich mit dem Rücken zur Wand und lässt seinen Schwanz mit einer schnellen tiefen Abwärtsbewegung in Ihrer Muschi verschwinden. Dann lehnt sie sich zurück und sich mit den Händen ab. Na los sind ihre einzigen Worte. Dabei schaut sie mich halb weggetreten an. Ich verstehe, sie will meinen Schwanz und das auch noch in ihrer Muschi. Schließlich kann ich, selbst wenn ich will, in dieser Position nicht ihren Arsch ficken. Mr.B.Cocks Schwanz verdeckt das Arschloch. Ich knie mich zwischen ihre Beine, sie legt sich auf den Oberkörper von Mr.B.Cock und zieht mit den Händen ihre Beine an den Oberkörper. Dabei sind ihre Beine geschlossen. Dieses Luder, dadurch wird sie noch enger. Ich höre das Stöhnen von Mr.B.Cock als sie ihre Beine schliesst. Klar. Durch das hinlegen wird sein Schwanz schon eng umschlossen und durch das zusammenpressen der Beine noch mehr. Das kann ja heiter werden. Um einen besseren Halt zu haben stellt Tanja die ihre Füße auf meiner Brust ab. Mit einer Hand dirigiere ich meine Eichel an ihre Muschi. Um besser zu sehen schaue ich seitlich an den Beinen vorbei. Was ich sehe geilt mich total auf. Ihre Muschi hat Mr.B.Cock´s Schwanz fest umschlossen. Mir wird klar, da den Schwanz rein zu bekommen wird Arbeit. Trotz allem will ich und so drücke ich ihn leicht. Tanja stöhnt laut, während ich meinen harten Schwanz langsam in ihre Muschi presse. Es ist eng, verdammt eng. Mr.B.Cock´s Schwanz nimmt den kompletten Platz ein. Der Druck auf meinen Schwanz ist enorm und es schmerzt. Kurzzeitig überlege ich einen Rückzieher zu machen. Aber das Stöhnen der zwei turnt mich an und geilt mich auf. Irgendetwas in meinem Kopf macht Klick und ich verdränge den Schmerz. Ähnlich wie beim Zahnarzt, den Schmerz vergessen und einfach hinter mich bringen. Ich stoße fest und schnell, ohne Rücksicht, in dieses Fickloch. Tanja schreit laut, es ist mir egal. Ich will jetzt ficken und wenn da ein Baumstamm im Weg ist. Egal, wem da gerade was weh tut. Egal ob sie schreit. Egal ob sie Schmerzen hat, sie will es so. Im Nachhinein schon krass, was Geilheit mit einem macht. Aber die Stöße zeigen Wirkung. Ich habe nach 3 oder 4 Stößen meinen Schwanz versenkt. Tanjas Gesicht ist von Geilheit und Schmerz verzerrt, sie stöhnt, sie schreit und sie kommt. Das sehe, höre, und spüre ich an den Kontraktionen in ihrer Muschi. Ich gönne ihr aber keine Pause sondern stoße einfach hart und fest weiter. Auch Mr.B.Cock stößt erst leicht und dann fester von unten zu. Wir finden beide einen guten Rhythmus, Tanjas Stöhnen hat jetzt gefühlt keine Pausen mehr, es ist ein lautes Dauerstöhnen unter der Penetration unserer beider Schwänze. Auch ihre Orgasmen und die damit verbundenen Kontraktionen sind hintereinander weg spürbar. Ich spüre, wie Mr.B. Cock einen harten, tiefen Stoß ausführt und merke das Pulsen und Zucken seines Schwanzes, er kommt. Ich stoße weiter, mir egal. Mr.B.Cock zieht nach seiner Entladung aber nicht zurück, so dass Tanjas Muschi immer noch komplett befüllt bleibt, sie kommt erneut. Heftig und laut. Ihr Zucken und Schreien lässt auch mich kommen. Was ein heftiger Orgasmus. Erschöpft gleite ich aus ihr und genieße die Nachwellen, die mich durchlaufen. Auch Tanja gleitet von Mr. B.Cock herunter und bleibt Wort und regungslos liegen. Ich weiss nicht wie lange wir da so liegen und einfach nur genießen. Nach einer Weile jedoch werden wir nacheinander wieder munter und verbringen noch einen entspannten Moment an der Bar. Kaum zuhause ist das Bett die nächste Station. So schnell haben wir beide wohl schon lange nicht mehr geschlafen.

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