Hotel

Kaum im Hotel angekommen, der Check In geht reibungslos, besichtigen wir als erstes das geräumige Zimmer. Ein gehobeneres Standardzimmer, großes Bad, große Spielwiese, Fernseher eine Sitzecke mit Tisch und Stühlen. Dazu ein Balkon, der für ein Hotel ausreichend ist. Sowohl Tanja als auch ich gehen zuerst duschen. Getrennt, denn ich war noch fertig von der Arbeit, Tanja auch. Glücklicherweise belebt die Dusche unsere müden Geister und Körper. Danach gehen wir ins hoteleigene restaurant. Schliesslich gehört eine Stärkung dazu. Das essen ist teuer, hört sich exklusiv an, schmeckt aber nicht danach. Es ist ok, aber weniger besonders als ich es in diesem ambiente erwartet. Aber egal, ich bin nicht hier um zu essen, sondern um ein wochenende mit meiner Freundin zu verbringen. Wir hatten in der woche kaum sexuelle Begegnungen, da wir beide zeitlich sehr begrenzt waren. Daher merke ich während des Essens schnell, dass ich doch eine deutliche Vorfreude in mir trage. Tanja auch. Sie ist aufgekratzt und ihr Gesicht ist leicht gerötet. Es sieht einfach nur süß und geil zugleich aus. Nach dem Essen geht es nicht sofort aufs Zimmer. Tanja möchte noch ein einen Cocktail zu sich nehmen. Ich stimme zu. Das Hotel hat eine langezogene halbrunde Sportsbar, die auf der einen Seite nicht einsehbar ist. Tanja steuert ziehgerichtet auf diese Seite der Bar zu. Sofort beginnt bei mir wieder das kopfkino. Das muss doch einen Grunden haben. . Zwei Cocktails sind schnell bestellt, Tanja verschwindet auf die Toilette und kommt aber auch schnell wieder. Sie hat ihr Handy in der Hand. Ich kombiniere… wir werden zu dritt sein. Wir blödeln ein bisschen umher, was man halt so als Paar macht. Nach dem zweiten oder dritten Cocktail sehe ich wie Mr. B. Cock die Bar betritt. Ich grinse, Tanja grinst auch. Suprise Suprise . Wir begrüßen uns, und betreiben ein wenig Smalltalk, der Platz rechts neben Tanja ist frei, er setzt sich neben sie und bestellt sich ebenfalls einen Cocktail. Tanja sitzt zwischen uns, hat einen kurzen Rock und eine leicht durchsichtige Bluse an. Die harten Nippel schimmern deutlich hervor. Ist mir vorhin garnicht aufgefallen. Mir wird schlagartig bewusst, dass sie keinen BH trägt. Der Smalltalk fliesst von einem Thema zum nächsten und wir lachen viel. Nach einiger Zeit verlasse ich kurz meinen Platz um mich auf dem stillen Örtchen zu erleichtern. Als ich wieder komme, sehe ich, dass die zwei zwar eng aneinander sitzen, aber weiterhin sich nur unterhalten . Also ergreife ich die Initiative, bleibe hinter den beiden stehen, greife einfach nach dem rechten Arm von Tanja, und ziehe ihn nach unten zu Mr.B.Cock rüber, so dass ihre Hand auf seiner Hose am Schwanz zum liegen kommt. Danach setze ich mich wieder neben sie und steige in den Smalltalk ein. Tanja ist ab diesem Moment ruhig nimmt aber die Hand auch nicht weg. Da sie wohl mit der Situation beschäftigt ist, ist die Unterhaltung nur zwischen mir und ihm. Ich sehe aber aus dem Augenwinkel, wie sein Schwanz unter der Berührung von Tanja in Hab Acht Stellung geht. Tanja bemerkt dies auch, sie rutscht leicht auf dem Bar Hocker hin und her, wir unterbrechen das Gespräch allerdings nicht. Nach einiger Zeit wird wohl der Druck von Tanjas Hand stärker und ich sehe, wie sie versucht dem Schwanz von ihm ganz zu umgreifen. Dabei bewegt sie ihre Hand auch leicht hin und was seine Beule in der Hose noch praller werden lässt. Ich liebe dieses Luder einfach. Scheinbar ist sie aber mit der Situation unzufrieden und nestelt am Reissverschluss seiner Hose, sie will ihn öffnen. Mr.B.Cock dreht sich weiter zu ihr hin, so dass sie es leichter hat. Glücklicherweise sieht keiner der anwesenden, was sie treibt. Sie sehen nur das wir uns angeregt unterhalten. Ihre Versuche seinen Schwanz zu befreien haben Erfolg und er steht prächtig aus seiner Hose hervor, mittlerweile komplett hart.Wie schon beim ersten mal bin ich wegen der Größe beeindruckt. Sie umfasst ihn und fängt an ihn langsam zu wichsen. Ihm fällt es immer schwerer , sich auf das Gespräch zu konzentrieren, ich sehe was passiert und verfalle immer weiter in Monologe um ihn nicht vor den Gästen in Verlegenheit zu bringen. Tanja ist immer noch dabei seinen Schwanz zu wichsen und Mr.B.Cock fällt es immer schwerer an sich zu halten. Ihr Griff wird fester und ihre Bewegungen schneller. Mit der freien hand greift sie nach einem Strohhalm und lässt ihn zu Boden fallen. Dies kommentiert sie mit einem kurzen“ ach verdammt“. Sie rutscht vom Barhocker ohne seinen Schwanz in die Freiheit zu lassen und tut so als ob sie den Strohhalm sucht. Sie taucht ab und aus den Augenwinkeln sehe ich, wie sie unter dem tisch seinen prallen schwanz in den Mund nimmt und schnell anfängt zu blasen. Diesmal sind wir wohl die passiven Teile. Sie hat sich was vorgenommen und will dies auch durchziehen. Mir ist das recht. Das schnelle Blasen treibt Mr.B.Cock schnell zum Höhepunkt. Ich kann mir seine Vorfreude und seine Geilheit vorstellen. Wenn es ihm die letzten Tage genauso ging wie mir, dann ist das schnelle Kommen jetzt nicht verwunderlich. Er versucht so leise und ruhig wie möglich den Orgasmus über sich ergehen zu lassen. Das gelingt ihm gut. Tanja saugt dabei weiter an seinem Schwanz und schluckt jeden Tropfen der ihn verlässt brav runter. Nachdem er fertig ist, taucht sie grinsend mit dem Strohhalm wieder auf und nimmt Platz. Mit einer Stoffserviette wischt sie einen kleinen Tropfen seines Spermas von ihrem Mundwinkel ab. So als wäre es das normalste von der Welt. Das

Eis ist nun gebrochen. Allerdings haben wir die Cocktails noch nicht ausgetrunken und das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Tanja sitzt leicht errötet zwischen uns und man merkt ihr an, dass sie jetzt zu allem bereit ist. Ihre Hand verschwindet unter ihrem Rock und wir können beide sehen, wie sie sie wohl unter dem Rock bewegt. Dabei geht ihr Atem immer schneller. Sie macht es sich selbst. Ich greife nach ihrer Hand und ziehe sie unter dem Rock hervor. So einfach soll sie es nicht haben. Schnell trinken wir aus. Ich lasse die Cocktails auf das Zimmer schreiben. Dabei sehe ich nur aus den Augenwinkeln wie sie sich an ihn schmiegt. Wir verschwinden Richtung Fahrstuhl, das warten auf diesen zieht sich, was wohl eher an unserer Ungeduld liegt. Endlich kommt er, im Fahrstuhl selbst, ist Tanja sofort nahe bei Mr.B.Cock, ihre Hand fährt immer wieder über die deutliche Beule in seiner Hose. Sie ist ungeduldig. Ich genieße dieses Bild. Zum Glück sind wir schnell auf dem richtigen Stockwerk und eilen zum Zimmer. Die Zimmertür ist kaum geschlossen da zieht Tanja Mr.B.Cock Richtung Stuhl und drückt ihn auf die Sitzfläche. Mich verweist sie auf den zweiten Stuhl im Zimmer, von dem ich einen guten Blick auf das Geschehen habe. Sie eilt zu ihm zurück und befreit ihn von deiner Hose, drückt seine Beine auseinander und kniet sich dazwischen. Dann zieht sie ihr Oberteil aus, wie ich vermutete, trägt sie keinen BH. Ich sehe seine großen Augen. Auch er ist überrascht. Sie nimmt seinen halbharten Schwanz in die Hand und fängt mit seiner Eichel an ihre harten Nippel zu umkreisen. Sein Schwanz steht innerhalb weniger Umkreisungen wie eine eins. Sie grinst, legt ihn zwischen ihre Titten und drückt diese mit ihren Oberarmen zusammen. Dann bewegt sie sich leicht vor und zurück, so dass sein harter Schwanz immer schön durch ihre Titten gleitet. Dabei grinst sie ihm frech ins Gesicht. Er versucht die Haltung zu bewahren, er ist genauso von dem Tempo überrascht wie ich. Es gelingt ihm nicht lange. Als er leicht anfängt zu stöhnen, umfasst sie seinen Schwanz mit ihrer Hand und wichst ihn langsam. Sie scheint ihn in den Wahnsinn treiben zu wollen. Mich treibst sie auf jeden Fall in den Wahnsinn. Meine Hose spannt schon gewaltig. Immer wenn er stärker stöhnt, wird sie ein bisschen langsamer und dann wieder schneller. Doch dann wechselt sie zu einem schnellen angenehmen Rhythmus, sein Stöhnen wir lauter und der Schwanz zuckt wieder verdächtig. Tanja platziert seinen Schwanz wieder auf ihren Titten und wichst weiter. Mit einem lauten Stöhnen kommt er mit einer großen Ladung die sich über ihre Titten und ihren Hals ergießt. Das ging wieder schnell. Da hat sich wohl was angestaut. Ermattet sinkt er in dem Stuhl zusammen während sie seinen Schwanz sauber lutscht. Das ist mein Stichwort ich stehe auf, lasse sie ihr Werk vollenden und trete von hinten an sie ran. Schnell packe ich meinen harten Schwanz aus, drehe ihren Kopf und lasse Tanja ihn blasen. Dabei dreht sie sich komplett zu mir um, er kann sie von hinten bewundern. Dies geht eine Weile so und Mr.B. Cock beobachtet genau wie Tanja meinen Schwanz verwöhnt. Ich sehe, dass seine Prachtlatte sich schon wieder in Hab Acht Stellung begibt. Ausdauer hat er. Das muss ich ihm lassen. Er packt sie an der Hüfte und zieht sie so, dass er sie bequem von hinten fingern kann. Den rock zieht er ihr der Einfachheit einfach hoch. Sie trägt auch keinen Slip. Seine Hand verschwindet von hinten zwischen ihren Beinen. An der Armbewegung sehe ich dass er wohl ihre Muschi mit den Fingern fickt. Sie belohnt das mit einem hörbaren Stöhnen, ihr Stöhnen wird schnell lauter, er legt ein gutes Tempo vor, klingt aber durch meinen Schwanz in Ihrem Mund dumpf. Das geht eine Weile so, er fingert sie schnell, während sie stöhnend meinen Schwanz bearbeitet. Großartig. Dann zieht er sie näher an sich heran, sie versteht schnell was er vorhat und drückt Ihm wieder so geil ihre Muschi entgegen. Dabei stöhnt sie vor Vorfreude. Er stellt sich so, dass er sie von hinten ficken kann Während sie immer noch vor mir kniet. Sein Schwanz gleitet schneller als gedacht in ihre Muschi, sie muss extrem nass sein. Das Stöhnen und Gegendrücken von Tanja zeigt mir, dass sie von seinem Schwanz gefickt werden will. Er packt sie an der Hüfte und dirigiert sie langsam nach oben und unten, sie stöhnt und macht die Bewegung mit, nach kurzer Zeit merke ich, dass er sie gar nicht mehr führen muss, sie bewegt sich selbst. Ihre Bewegungen werden schneller und mit jeder Abwärtsbewegung dringt sein Schwanz tiefer in ihre Muschi. Dabei stöhnt sie und wirft den Kopf nach hinten. Meinen Schwanz kann sie nicht mehr blasen sie ist voll auf seinen Schwanz fixiert und reitet ihn immer schneller und härter. Dann legt sie eine kurze Pause ein und schnappt nach Luft. Das Tempo fordert ihr körperlich alles ab. Sie will es so, sie hat es vorgegeben. Dabei sitzt sie so, dass sein Schwanz vollständig in ihr verschwindet. Sie sieht mich dabei an und sagt nur „ Jetzt Beide“ und schubst mich das ich rückwärts aufs Bett falle. Sie klettert auf mich und lässt meinen Schwanz in ihrer Muschi verschwinden, dann presst sie in der Reiterstellung ihre Muschi nach hinten, dreht den Kopf nach hinten und sagt „komm schon du auch“. Ich bin überrascht, was soll dass denn werden? Sie will uns beide? Gleichzeitig? Sofort habe ich Kopf Kino. Er steht auf und stellt sich hinter sie. Tanja und greift nach hinten und dirigiert seinen Schwanz ebenfalls an ihre Muschi. Sie will beide Schwänze auf einmal. Ich spüre seine Eichel an meinem Schaft, jetzt nur keine homophoben Anwandlungen. Er ist heiß, Tanja zieht wieder die Arschbacken auseinander. Sie will ihm helfen, leichter einzudringen. Was ein Luder. Ich spüre wie etwas heißes, großes hartes sich an meinem Schwanz entlang, in ihre Muschi tastet. Diese wird immer enger je weiter er seinen Schwanz rein schiebt, der Druck auf meinen Schwanz ist gigantisch aber geil. Es dauert eine Weile, Tanja stöhnt schon, als wäre sie stunden gefickt wurden aber dann hat auch er seinen Schwanz in ihrer Muschi platziert. Ich wiederhole, was ein Luder, das habe ich nicht erwartet. Sowohl Mr.B.Cock als auch ich stecken mit unseren Schwänzen in ihrer engen feuchten Muschi. Sie windet sich und stöhnt, fängt aber an ihr Becken zu bewegen. Weder er noch ich bewegen uns. Wir müssen uns erstmal eingewöhnen. Das geht eine ganze Weile so aber Tanja hat sich schnell eingewöhnt, ihre Muschi produziert in einem fort Feuchtigkeit und durch ihre vorsichtigen Bewegungen dehnt sie sich. Das Gefühl ändert sich von eng bis schmerzhaft schnell in angenehm heiß. Mr.B. Cock geht es wohl genauso da er nach ihrer Hüfte greift und anfängt sie langsam zu ficken. Was ein Gefühl. Sein Schwanz reibt sich mit einem wohligen Gefühl auf meinem, ich stecke dabei in einer heißen, engen, nassen Muschi. Hört sich komisch an, mag auch für Außenstehende komisch wirken. Ich bin nicht schwul aber das hatte etwas. Ihm scheint es nichts aus zu machen denn seine Stöße werden schneller und härter. Tanja ist nicht wirklich ansprechbar. Ihre Augen sind verdreht, ihr Oberkörper liegt auf meinem, Ihr Kopf ist weit im Nacken und es ist nur ein tiefes gutturales Dauerstöhnen zu hören. Sie ist auf einer anderen Ebene. Gut so! Da ich nicht hinten anstehen will und ich selbst fast platze passe mich seinem Rhythmus an und wir ficken sie beide gleichzeitig. Mein Schwanz ist tief in ihr drin, wenn er seinen fast draußen hat und umgekehrt. Seltsamerweise können wir das Tempo so steuern, das wir nicht aus dem Takt kommen. Tanja hat also eine Dauerpenetration. Sie stöhnt dauerhaft, das stöhnen verwandelt sich in ein schreien. Ich halte ihr den Mund zu, nicht das jemand aus den Nachbarzimmern denkt, hier wird jemand umgebracht. Aber auch dabei liegt der Reiz. Ihre Geilheit und die Tatsache, dass sie vollständig ihre Hemmungen verloren hat, spornen Mr.B.Cock und mich zu Höchstleistungen an. Ob sie schon gekommen ist kann ich gar nicht beurteilen, da ihr dauerhaftes Stöhnen das nicht mehr erahnen lässt. Auch das gewohnte Muschizucken bei ihrem Orgasmus spüre ich nicht, da sie von unseren beiden Schwänzen bis zum Anschlag gedehnt ist. Es lässt sich nicht mehr erahnen. Tatsächlich ist es mir in diesem Moment auch egal. Meine eigene Geilheit ist inzwischen so groß, dass ich egoistisch nur an mich denke. Ich spüre wie mein Orgasmus kommt und kurz darauf ramme ich meinen Schwanz aus dem Rhythmus heraus einfach so tief es geht in ihre Muschi. Ich stöhne und winde mich, als mein Sperma von meinem Schwanz in sie gepumpt wird. Mr.B.Cock stöhnt fast gleichzeitig auf und auch er rammt seinen Prügel ( das ist in dieser Situation der einzig wahre Begriff) tief in ihre Muschi. Auch er ergießt sich. Ich spüre an meinem Schwanz einen großen Fluß an Sperma herunterlaufen. Jetzt bewegt sich keiner mehr. Wir ruhen alle drei. Tanja stöhnt immer noch ununterbrochen. Die Enge wird nach einer Weile unangenehm, nicht nur für mich und wir gleiten beide aus ihrer Muschi.

Tanja rutscht von mir runter, liegt zitternd und stöhnend zwischen neben mir. Auch Mr.B.Cock legt sich aufs Bett. Keiner sagt etwas. Ich streichle Tanja am Arm, was sie wieder lauter stöhnen lässt und ihr Zittern verstärkt sich. Ob sie gerade einen der berühmten weiblichen multiplen Orgasmen hat. Denn es dauert eine ganze Weile, bis sie sich beruhigt und ruhiger. Wird. Sie sieht gefickt aus. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sie wird doch jetzt nicht einschlafen wollen? Die Auszeit und das Schweigen tut uns allen gut. Inzwischen ist Tanja still und ruhig ihre Augen sind fest geschlossen. Ob sie schläft? Mr.B.Cock steht wortlos auf und begibt sich Richtung Dusche. Eine gute Idee. Während er duscht kümmere ich mich um meine Freundin. Sie schläft nicht, ich drehe sie auf den Rücken und ich sage ihr, dass sie das geilste Luder weltweit ist. Sie lächelt und wir küssen uns innig. Ich merke, dass sie unter dem Kuss und meinen Berührungen wieder munter wird. Eine kleine Raupe Nimmersatt. Naja wenn sie es so will. Wir haben ziemlich viel Utensilien mitgenommen. Ich nutze die Zeit während er duscht, stehe schnell auf und ziehe den Tisch so, dass er mehr im Raum steht und von allen Seiten zugänglich ist. Er wird nicht umher kommen, wenn er das Bad verlässt über ihn zu stolpern. Tanja beobachtet mich, ich sehe den fragenden Blick. Mit einem Grinsen sage ich ihr, dass die erste Runde an sie geht. Sie hat uns beide überrascht, nun bin ich dran. Ich greife nach ihrer Hand und ziehe sie zum Tisch. Dieser macht einen stabilen Eindruck und ist genau auf Hüfthöhe, was ein Glück. Ich lasse sie sich mit dem Bauch auf die Tischfläche legen. Sie gehorcht, glücklicherweise ist er auch nicht zu lang. Aus meiner Tasche hole ich lange rote Seidenbänder ich binde damit auf der einen Seite ihr linkes Handgelenk an das linke Tischbein und das rechte Handgelenk an das rechte Tischbein. Ihr wird klar was ich vorhabe, wirkt aber noch wenig begeistert. Aber da sie jetzt schon gefesselt ist kann sie sich auch nicht mehr wegbewegen. Die Beine ziehe ich auseinander und platziere sie so, dass sie vollständig mit dem Bauch auf der Platte liegt, die Oberschenkel sind parallel zu den Tischbeinen, die Waden zum Boden hin angewinkelt. Die Seidenbänder binde ich an ihren Knien an das jeweilige Tischbein. Ich trete zurück und bewundere mein Werk. Sieht geil aus. Ihr Prachtarsch zeigt genau richtig Badezimmer. So hatte ich mir das vorgestellt, ich will aber nicht warten bis er fertig mit dem Duschen ist. Mein Schwanz ist noch verklebt mit meinem und seinem Sperma. Außerdem ist er durch die Fesselung schon wieder in Hab Acht Stellung. Also Stelle ich mich vor sie und ziehe ihren Kopf nach hinten. Mein Schwanz ist schnell in ihrem Mund verschwunden. Ihren Kopf festhaltend lasse ist sie erst ein bisschen an meinem Schwanz lutschen bis ich anfange ihren Mund zu ficken. Das geht in dieser Position einwandfrei. Schnell fängt sie wieder an zu stöhnen, was sich mit ihrem Schmatzen vermischt. Sie ist wirklich erstaunlich schnell wieder auf Touren zu bringen. Das liebe ich an ihr. Als ich den Kopf hebe sehe ich, dass Mr.B.Cock im Türrahmen vom Bad steht. Er wichst schon wieder seine lange halbharte Latte. Ich sage ihm, dass ich Tanja schon mal für ihn vorbereitet habe. Er müsse nur noch losficken. Tanja stöhnt unterdessen. Das Gesprochene turnt sie noch zusätzlich an. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund, Ich fasse Tanja ans Kinn, ziehe ihren Kopf hoch, schaue ihr in die Augen und sage „Es wird Zeit, dass du die Prachtlatte hart und in voller Länge bekommst“… Tanja quittiert diesen Satz mit einem Stöhnen und hebt ihren Arsch ein Stück an. Mr.B.Cock muss jetzt einen wunderbaren Blick auf ihre Muschi haben, die wahrscheinlich schon wieder nass glänzt.

Er läuft auf sie zu, kommt hinter ihr zum Stehen, legt eine Hand an ihre Hüfte und dirigiert mit der anderen deinen Schwanz vor ihre Muschi. Ich frage Tanja ob sie bereit sei, die Antwort ist ein gestöhntes Ja. Mit einem einzigen kräftigen Stoß dringt er fast komplett von hinten in sie ein, was Tanja laut aufstöhnen lässt und ihr kurz danach auch den Atem verschlägt. Ich greife nach ihren Haaren und fasse sie hinter ihrem Kopf zusammen, so dass er einen schönen Pferdeschwanz zum greifen hat. Diesen umfasst er mit beiden Händen und zieht ihren Kopf weit nach hinten. Tanja stöhnt. Er will sie nicht warten lassen und versenkt mit einem zweiten kräftigen Stoß den Rest von deinem Schwanz in ihrer Muschi. Ohne ihr Zeit zu geben, sich einzugewöhnen fickt er sie sofort hart, tief und schnell und jeder Stoß wird mit lautem Stöhnen quittiert. Ich stehe dabei vor ihr und schaue in Ihre nur noch halb geöffneten Augen und genieße ihre Geilheit. Seine harten und schnellen Stöße lassen Tanja bald in ein Dauerstöhnen übergehen und das kommende Oberkörperzucken ist ein sicheres Anzeichen für einen Orgasmus. Sie kommt mit einem lauten Stöhnen, scheinbar ist ihr Muschi in diesem Moment kräftig am Schwanz massieren, denn auch seine Stöße werden ruckartiger und er stöhnt. Dann steht er steht er auf einmal ruhig da und mir wird bewusst, dass er wohl eine weitere Ladung in ihre Muschi gepumpt hat. Mr.B. cock verharrt regungslos und hat die Augen geschlossen. Sein Atem geht schwer. Tanja zuckt noch immer und stöhnt leicht. Wieder legt er sich wortlos aufs Bett. Dass er fertig ist, glaube ich. Er hat ja schon einen halben Orgasmusmarathon hinter sich.

Ich laufe hinter Tanja, dabei betrachte ich sie, wie sie versucht mir mit dem Blick zu folgen. Dies geht aber aufgrund ihrer eingeschränkten Bewegungsfreiheit nur bedingt. Hinter ihr komme ich zum stehen, mein blick ruht auf ihrer Muschi. Diese schimmert feucht und ich sehe das Sperma von Mr.B.Cock auf den Schamlippen, ein bisschen ist auch auf den Boden getropft. Er hat sie wohl ziemlich gut vollgepumpt. Tanja hat ihr Becken immer noch in der Position, dass ich meinen Schwanz einfach reinstecken kann. Und genau das tue ich. Ihre Muschi ist nass, allerdings ist das Gefühl ein anderes, da Sperma mit ihm Spiel ist. Ihre sonst so enge Muschi ist inzwischen geweitet, so dass ich ohne Probleme in sie reingleite. Sie stöhnt auf, ich frage mich ob sie das noch lange durchhält? Aber ich merke schnell, dass unter meinen Stößen ihr altbekanntes Zittern einsetzt. Ich komme unter lautem Stöhnen und pumpe ihre Muschi wieder mit einer großen Ladung voll. Das lässt sie ebenfalls kommen. Ich bin groggy, also löse ich schnell ihre Fesseln und wir legen uns zu Mr.B.Cock, der unser Treiben beobachtet hat. Ich links, er rechts, Tanja in unserer Mitte. Wir haben dann wohl eine Weile geschlafen. Es ist ganz früh am Morgen als ich erwache. Tanja hat sich in meinem Arm eingekuschelt und wird durch meine Bewegung wach. Ich gehe mich auf der Toilette erleichtern und beschließe fix duschen zu gehen. Danach fühle ich mich großartig. Belebte Lebensgeister gut leergevögelt. So kann der Samstag starten. Tanja geht direkt nach mir Duschen. Mr.B.Cock ist durch unser Umherhuschen im Zimmer wach geworden. Dabei haben wir versucht leise zu sein. Tanja kommt auch sichtlich erfrischt aus der dusche zurück. Mr.B.Cock ist dran mit dem Duschen. Ich höre wie das Wasser läuft und sehe Tanja an. Sie grinst und wir lassen die Nacht Revue passieren. Keine Peinlichkeiten oder Schüchternheit zwischen uns. Wie beim ersten Treffen ich bin erleichtert. Ich schlage Tanja vor, Mr.B.Cock das restliche Wochenende gut zu fordern. Sie stimmt mir zu. Noch sind wir beide nackt. Ich sage zu ihr sie solle ihm unter der Dusche einen blasen. Wider grinst sie und teilt mir mit, dass sie mir jeden Wunsch erfüllt. Dann verschwindet sie im Bad. Ich überlege kurz ob ich ihr folgen soll. Beschließe aber lieber Voyeur zu spielen. Ich schnappe also mein Handy, ich hatte ja eh vor mir digitale Erinnerungen anzulegen. Das war ja für beide ok. Ich schleiche mich Richtung Badezimmertür, diese ist offen. Ich schaue allerdings nicht sofort, was im Bad passiert, die besten Erinnerungen bekomme ich, wenn sie schon mitten drin sind. Nach ca. zehn Minuten linse ich das erste Mal ins Bad. Die Dusche ist eigentlich eine Badewanne mit so einer Glasschiebewand. Glücklicherweise wechseln die meisten Hotels vom normalen Duschvorhang auf diese Wände, da sie hygienischer sind. So habe ich einen guten Blick. Das Wasser läuft noch, Mr.B. Cock steht mit seinem Gesicht zu mir. Sein Blick ist allerdings nach unten gerichtet. Tanja kniet vor ihm, und bearbeitet seinen harten Schwanz mit dem Mund. Ich platziere mich so, dass ich nicht direkt in der tür stehe, aber immer noch einen guten blick habe. Mit dem Handy schieße ich zwei drei Fotos, beschließe aber dann, ein Filmchen zu drehen. Moderne Smartphones sind toll. Tanja bläst unterdessen seinen Schwanz in einem ruhigen und so glaube ich, angenehmen Tempo, ihre eine Hand liegt dabei vor ihrem Mund, so dass sie ihn gleichzeitig noch wichst, während sie bläst, die andere hat seinen Sack umfasst und massiert ihn leicht. Tanja weiß ganz genau, wie sie Männer in den Wahnsinn treibt. Mr.B.Cock genießt sichtlich die Aufmerksamkeit die Tanja seinem Schwanz schenkt. Tanja verwöhnt ihn immer wieder auch komplett. Sein Schwanz ist immer häufiger komplett in ihrem Mund verschwunden. Ich wie, dass sie da eine ziemlich niedrige Schmerzgrenze hat, aber, dass sie tatsächlich die kompletten 27cm in ihrem Mund und Hals verschwinden lassen kann beeindruckt mich. Das geilste dabei ist, zu sehen wie der Hals dabei je nach Tiefe eine Beule aufzeigt. Ein absolut geiler Anblick. Das Stöhnen von ihm wird intensiver, er wird sich wohl gleich entladen, Tanja entlässt seinen Schwanz aus ihrem Mund und wichst ihn schnell mit ihrer Hand. Dabei ist seine Eichel genau vor ihrem Gesicht. Die Ladung wird sie voll ins Gesicht treffen. Und genauso kommt es auch. Das Aufstöhnen von ihm kündigt es an und sein Sperma wird in ihr Gesicht gepumpt. Die laufende Dusche spült es allerdings direkt wieder herunter. Tanja wichst seinen Schwanz noch langsam nach. Er steht da und zuckt. Es war wohl intensiv. Ich ziehe mich leise wieder aufs Bett zurück. Keiner der beiden hat mich bemerkt. Ich höre wie die dusche weiter läuft und warte. In der zeit überfliege ich nochmal die Bilder und das Video. Eine schöne Erinnerung und die Qualität ist auch einwandfrei. Scheinbar verlängern Mr.B.Cock und Tanja ihre Session, denn sie sind immer noch nicht aus dem Bad wieder aufgetaucht. Ich könnte jetzt gucken, aber wenn sie „nur duschen“, dann wäre es irgendwie blöd wenn ich jetzt in der Tür auftauche. Also warte ich. Die Duschgeräusche sind verschwunden, jetzt kann es sich nur noch um Minuten handeln. Ich habe Hunger und will frühstücken. Eine gute viertel Stunde später höre ich Tanja´s Stöhnen aus dem Bad. Begleitet wird es von dem Klatschen von zwei Körpern die aufeinander schlagen. Ein schnelles und lauter werdendes Klatschen. Ich schleiche wieder Richtung Bad. Mr.B.Cock liegt auf einem Handtuch am Boden, Tanja kniet über ihm und reitet seinen Schwanz. Sie scheint inzwischen garnkeine Probleme mehr mit seiner Länge zu haben, denn er verschwindet mit jeder Abwärtsbewegung vollständig in ihrer Muschi, Ihr Kopf ist Richtung Decke gerichtet und ihr Stöhnen zeigt mir, dass sie wohl Spaß hat. Er hält ihre Hände um ihr mehr Stabilität zu geben. Die beiden sehen mich nicht denn Tanja ist mit dem Rücken zur Tür beschäftigt. Wieder schieße ich Fotos und lasse ein kurzes Video mitlaufen. Allerdings habe ich großen Hunger und ich will nicht mehr warten, also trete ich von hinten an beide heran und lege eine Hand auf Tanjas Schulter, sie stockt sofort und beendet ihren Ritt. Ich wünsche den beiden viel Spaß und erkläre dass ich wegen großem Hunger jetzt frühstücken gehe. Tanja gibt ein Geräusch von sich, es könnte ein Ja oder eine Zustimmung sein und setzt ihren Ritt unter stöhnen fort. Dieses nimmersatte Luder! Ich verlasse das Hotelzimmer und begebe mich zum Frühstücken. Die Dusche hat mich ja schon wach gemacht, aber der morgendliche Kaffee, ein frisch gepresster O-Saft und Brötchen zeigen ebenfalls ihre Wirkung. Ich frühstücke entspannt und spüre wie sich meine Energiereserven weiter aufbauen. Eine Frage beschäftigt mich, was zur Hölle machen wir das restliche Wochenende? Ich meine, selbst wenn wir das Zimmer bis morgen früh nicht verlassen, Mr.B.Cock uns Tanja abwechselnd vornehmen, so wird sie doch irgendwann nicht mehr können. Schließlich muss sie doch so langsam wund sein. Vielleicht hatte sie aber auch schon das Wochenende vorgeplant. Solange aber die zwei noch beschäftigt waren, würde ich auch keine Antwort bekommen. Ich beschließe, mir nicht länger den Kopf zu zerbrechen, sondern lieber mein Frühstück zu genießen. Ich bin längst mit Frühstück fertig, als die zwei auftauchen. Sie sehen beide gut aus, erholt, frisch geduscht. Tanja hat noch verklärte Augen. Das freut mich, es ist ihr Wochenende, da soll sie ganz auf ihre Kosten kommen. Das ich schon so einen aktiven Part eingenommen habe, war schon überraschend. Ich bin nicht davon ausgegangen, dass da mehr als maximal blasen für mich drin ist. Aber es kommt halt immer anders als man denkt. Die zwei setzen sich mir gegenüber an meinen tisch. Tanja sitzt direkt vor mir. Das Frühstück ist wortkarg, ich bin kein guter Alleinunterhalter und wenn zwei von drei Essen ist es schwer eine Unterhaltung aufrecht zu erhalten. Interessant wird es erst, als Mr.B.Cock nach dem Frühstück eröffnet, dass er eine Bitte hat. Er müsse wieder nach Hause, würde aber nochmal gerne Tanja ficken. Ähnlich wie im Bad, ohne mich. Ob ich damit Probleme habe. Habe ich? Solche Fragen sind gut gemeint, allerdings löst das Reizwort „Problem“ eine Kettenreaktion im Gehirn aus. Jeder, der mit dieser Frage konfrontiert wird, beginnt sofort nach Stolpersteinen und Problemen zu suchen. Die bessere Formulierung ist „Bist du damit einverstanden“ Da reicht ein Ja oder ein Nein. Die Frage wurde mir aber nicht gestellt, also rattert mein Gehirn und analysiert die Situation von allen Seiten. Schnell wird mir klar, dass es keinen Unterschied mehr macht. Mr.B.Cock hat Tanja während ich frühstücken war schon alleine gefickt. Damit hatte ich keine Probleme also habe ich jetzt auch keine Probleme damit. Ich signalisiere den beiden grünes Licht, was bei ihm ein breites Grinsen auslöst. Tanja schaut fragend, sie ist sich wohl nicht sicher ob ich das ernst meine. Ich lächle zuversichtlich und sie akzeptiert es. Die zwei verschwinden wieder Richtung Hotelzimmer. Ich schaue auf die Uhr, es ist inzwischen halb 11 Uhr, gleich schließt die Frühstücksbar. Da ich nicht in der Hotellobby versauern will, erkunde ich die Umgebung rund um das Hotel eine beschauliche kleine Stadt, geprägt von Fachwerkhäusern und kleinen Geschäften. Keine großen Ketten, oder prunkvolle Einkaufspaläste. Das es sowas noch gibt? Preislich sieht man schon einen Unterschied. In den kleinen Läden sind die Preise leicht höher als bei den Ketten. Allerdings ist auch die Auswahl vielfältiger. Qualitativ wird die Ware sogar besser sein. Jedenfalls augenscheinlich, ich kaufe nichts. Ich hasse shoppen. Wenn ich mir Klamotten kaufe, dann ist das maximal einmal im Halbjahr. Nur das nötigste. Alleine die Anprobe quält mich schon. Ich bin ein typischer Bedarfsshopper. Wird eine neue Hose benötigt, dann wird auch nur das gekauft. Gezielt zu den Hosen laufen, eine raussuchen, anprobieren, bezahlen, raus, fertig. Als Begleiter bin ich da anders. Solange ich für mich nichts kaufen muss, bin ich wohl der geduldigste Begleiter. Die Uhr zeigt viertel nach 11 Uhr, ich betrete ein Cafe und bestelle mir einen Cafe latté. Lieber hier noch ein bisschen Zeit absitzen als mich mühsam durch die kleinen Geschäfte zu quälen. Die Bedienung ist nett, jung und einigermaßen hübsch. Das Café ist gut gefüllt, sonst hätte ich mit ihr bestimmt ein bisschen Smalltalk betreiben können. Aber da sie viel zu tun hat, fällt das wohl flach. Ich muss grinsen als ich mir ihren Gesichtsausdruck vorstelle, wenn ich offenbaren würde, dass ich hier nur die Zeit totschlage, weil meine Freundin gerade im Hotelzimmer mit meiner Zustimmung von einem 27 cm Schwanz durchgefickt wird. Wahrscheinlich würde die Kinnlade bis auf den Boden fallen. So ist das mit unserer heutigen Gesellschaft. Alle verstecken sich hinter den Moralvorstellungen der Kirche, die schon mehr als verstaubt sind. Insgeheim geilen sie sich aber an allem auf, was auch nur den Anflug von Sexualität zeigt. Der Brainfuck unserer heutigen Zeit. Apropos Hotelzimmer. Was die beiden wohl gerade treiben? Ob sie mir Bescheid sagen wann sie fertig sind? Neugierig schaue ich auf mein Handy, die Uhr zeigt 11:35 Uhr, die kleine LED blinkt, ich habe Nachrichten von Tanja. Die Erkenntnis, dass sie geschrieben hat, macht mich nervös. Ob was passiert ist? Möglicherweise doch ein Serienkiller! Hat sich über Jahre an Tanja rangemacht, mit uns ein lustiges Spielchen getrieben, nur um sie jetzt im Hotelzimmer abzuschlachten. Nervös öffne ich die Nachrichten. Sofort laufe ich leicht rot an und spüre wie mein Schwanz hart wird. Sie hat mir Nachrichten geschrieben, was gerade passiert. Dazu natürlich, die heutige Technik macht es möglich, Bilder. Einige verwackelt, andere gestochen scharf. Sie lassen erahnen, dass er sie gut durchfickt. Die Posen sind freizügig und zeigen wie er seinen Schwanz in ihr versenkt. Und das mit allen ihren Körperöffnungen. Dazu ihre Nachrichten alá jetzt fickt er meine Muschi hart mit seinem Schwanz. Das treibt mich in den Wahnsinn, und ich bin hochgradig erregt. Mein Schwanz pulsiert und reibt sich an der Hose. Ich versuche die deutliche Beule unter dem Tisch zu verbergen, mein Herz klopft bis zum Anschlag und ich lenke mich mit dem Blick aus dem Schaufenster ab. Beobachte die Menschen, wie sie die Fußgängerzone durchschlendern, Geschäfte betreten und wieder verlassen. Beruhigend. Allerdings lassen die Nachrichten und Bilder auf dem Handy nicht nach. Ich rutsche bei jedem Betrachten der Bilder geiler auf dem Stuhl herum. Dieses Luder weiß genau, wie sie mich reizt und was ich will. Die Bilder werden von Bild zu Bild verwackelter und unschärfer. Die scheinen es ja immer wilder zu treiben.

Das Handy zeigt mir kurz nach halb eins als die Nachrichten und Bilder abebben. Sind sie jetzt fertig? Oder so beschäftigt, dass eine weitere Dokumentation unmöglich ist. Diese Ungewissheit macht mich geil und wahnsinnig gleichzeitig. Ich beschließe, mich nicht verrückt zu machen und bestelle mir einen weiteren Kaffee. Während ich diesen einigermaßen gemütlich trinke schaue ich im Minutentakt auf mein Handy. Es ist 13:05 Uhr und da ist sie. Die Nachricht auf die ich gewartet habe. „Hi, Mr.B.Cock hier, ich habe das gemacht was ich machen wollte. Danke für dein Verständnis und die geile Nacht. Tanja wartet im Zimmer auf dich. Ich muss los. Viel Spaß und bis demnächst!“ Schnell den letzten Schluck getrunken und bezahlt. Zum Hotel ist es nicht weit, ich eile durch die Lobby ins Zimmer. Was wohl die Mitarbeiter denken? Ein ständiges Kommen und Gehen. Vor dem Zimmer angekommen, werde ich nervös. Was erwartet mich jetzt? Kein Laut ist aus dem Zimmer zu hören. Ich ziehe die Schließkarte durch das Schloss und betrete das Zimmer. Immer noch kein Laut Nach wenigen Schritten stehe ich im Zimmer und mein Blick fällt auf das Bett. Tanja liegt in mittig auf dem Rücken, nackt wie Gott sie schuf. Ihre Augen sind verbunden, der Mund ist ebenfalls mit einem Tuch geknebelt. Die Hände sind am Kopfende am Bett gefesselt, von dort aus laufen meine roten Seidenbänder an ihre Knie, so dass sie die Beine angezogen und weit gespreizt hat. Ihre Muschi liegt vollständig frei und ich erkenne, dass sie weißlich schimmert. Die Muschi ist voll mit seinem Sperma, schön verkleistert. Vor ihr liegt ein gefaltetes Blatt. Sie bewegt sich nicht, zuckt noch nicht mal. Ich nehme das Blatt und entfalte es. Es ist eine handgeschriebene Nachricht von Mr. B.Cock. „Hi, wenn du das liest, bin ich längst weg. Tanja hat mir gut gedient, sie ist ein geiles, unersättliches Luder, ich habe sie noch mal hart rangenommen. Das hast du ja bestimmt auf den Bildern gesehen. Da du mir einen Wunsch erfüllt hast, erfülle ich dir nun auch einen. Selbstverständlich habe ich es mit ihr durchgesprochen. Du brauchst also keine Bedenken zu haben. Ich habe sie dir vorbereitet. Das hast du bestimmt schon gesehen. Mach mit ihr was du willst, sie ist bereit. Liebe Grüße Mr.B.Cock“

Mein Schwanz schwillt an. Eine uralte Männerfantasie. Eine gefesselte Frau, die Mann sich nehmen kann, wie Mann will. Ich befreie mich von meiner Kleidung, mein Schwanz ist prall und hart. Tanja liegt immer noch unbeweglich da, mucksmäuschenstill. Ich knie mich zwischen ihre breit auseinandergezogenen Beine und sehe, dass Mr.B.Cock sie so gefesselt hat, dass ihre Muschi und ihr Arschloch in einer gut fickbaren Position liegen. Einfach nur noch einlochen. Ich stoße meinen Schwanz in einem Zug komplett in ihre enge Muschi. Richtig feucht ist nicht mehr, aber es reicht um komplett in sie einzudringen. Sie stöhnt auf, was sich durch den Knebel, dumpf und tief anhört. Gleichzeitig wölbt sich ihr Hohlkreuz, aber ihr Becke bewegt sich nicht. Ihr Gesicht verzieht sich schmerzverzerrt. Ich stoße meinen Schwanz schnell und hart in ihre spermaversaute Muschi. Ich spüre wie diese extrem feucht wird. Es dauert nicht lange und wir kommen beide gleichzeitig. Ich komme keuchend neben ihr zum liegen, da wird mir bewusst, dass ich ihr eben wohl weh getan habe. Schnell befreie ich sie von ihren Fesseln und entschuldige mich bei ihr. Sie ist mir nicht böse. Arm in arm schlafen wir ein. Als wir erwachen, folgt ein langes Gespräch über die letzten Stunden. Tanja sagt offen was sie denkt. Das mochte ich schon immer an ihr. Es wart hart, anstrengend und ihre Muschi braucht wohl einige Zeit um sich zu regenerieren. Allerdings war es auch geil und besser als sie es sich erträumt hat. Wir beschließen beide, die letzte Nacht im Hotel entspannt zu genießen und uns zu erholen.

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2 Antworten zu Hotel

  1. rotesuende schreibt:

    Eine sehr schöne Geschichte. Liest sich gut. Besonders die männliche Sichtweise bei einer doppelten Füllung. Mehr davon.

    Liken

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