Portugal…

ein Land voller rassiger Frauen. Viele hübsch, viele eher nicht. Ich hatte Glück. War mit nem Kumpel in einer lateinamerikanischen Bar. Hab ne rassige Frau kennen gelernt. Kaum größer als 1,60m, knackige Figur, für Ihre Verhältnisse große Hupen, tiefschwarze Augen. Eine Granate beim Tanzen, eine Atombombe im Bett. Unersättlich, beweglich,benutzbar, laut. War im Doppeldeutigen Sinn eine harte Nacht. Nur zu empfehlen..

In diesem Sinne, einen guten Start in die Woche!

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Sommerfest

Die Firma hatte Sommerfest. Ich hatte gar keine Lust, bin aber aufgrund meiner Stellung zur Anwesenheit verpflichtet. Das Schöne daran, es gab kostenlosen Alkohol. Nicht dass ich das ausgenutzt habe, aber viele Mitarbeiter waren schon relativ früh sehr angetrunken. Ich hielt mich zurück, sicher ist sicher.

Dann sah ich sie am Buffet. Sie, ca.30 Jahre, frisch geschieden, blonde lange Haare, rassig weibliche Figur mit großen Titten, und strahlend blaue Augen arbeitet in der Personalabteilung. Ich hatte bereits mehrere Meetings mit ihr. Sie hatte das Talent immer ihren Vorbau in Szene zu setzen, was die Konzentration in Meetings erschwert. Sie sah heiss aus, und sie war angetrunken. Ich stellte mich neben sie, wir smalltalkten eine Weile. Auch jetzt hatte ich Mühe meinen Blick auf ihren Augen zu halten. Er schweifte immer wieder nach unten. Sie war albern, kicherte und hatte gute Laune. Komisch, einen Menschen der sonst immer ernst war, was wohl an ihrer Aufgabe lag, so gelöst zu sehen. Wir aßen zusammen, tanzten, tranken.

Mit steigendem Alkoholpegel wurde sie redselig, sie redete über ihre Scheidung, das Männer nicht bindungsfähig seien, sie würde sich nicht mehr binden. Sie hätte die Schnauze voll, nur noch Spaß. Das übliche Geleier nach einer Trennung. Wir tanzten wieder, dabei brach einer ihrer Absätze. Ich fing sie auf, bevor sie sich wehmachte. Ich Gentleman. Von mir gestützt, humpelte sie in Richtung Fahrstuhl, oben in ihrem Büro hatte sie noch andere Schuhe. Sie hatte sich im Büro umgezogen. Hatte keine Zeit nach Hause zu fahren. Oben angekommen, kramte sie in einer riesigen Tasche, vornübergebeugt am Schreibtisch. Da hat es mich gepackt, bzw. habe ich sie an den Arsch gefasst. Schlechte Idee, wie eine Tarantel schoss sie hoch, fast hätte ich mir eine gefangen, aber ich war schneller. Ich griff ihren Arm, zog sie ran und küsste sie. Sie sträubte sich, doch das war nach 1-2 Minuten vorbei. Sie erwiderte Mein Drängen, wurde regelrecht wild unter meinen Streicheleinheiten. Kurzerhand drehte ich sie, drückte sie auf den Schreibtisch, zog den Rock hock und drang von hinten in sie ein. Sie stöhnte, laut, ich stieß hart und schnell, hielt sie an der Hüfte fest, sie war nass, heiß, ihre Muschi war sehr weich. Ein geiles Gefühl. Sie drückte sich mir entgegen, glich sich meinem Rhythmus an. Wurde lauter, Ich griff in ihre Haare zog den Kopf zurück und hielt mir der anderen ihren Mund zu. Nicht, dass jemand das Stöhnen hörte. Dann kam ich, pumpte ab, was eine Erleichterung. Sie hielt in diesem Moment still, nahm alles auf, wartete auf das Ende. Dann lutschte sie ihn sauber. Genüsslich, gierig. Sie hatte ebenso weiche Lippen. Ich zog sie hoch, küsste sie, nahm ihre Hand und zog sie Richtung Parkdeck. Diese Frau würde bei mir zu Hause heute keine ruhige Minute haben. Sie folgte…..

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Outing!! Ja, ich fahre links….

Immer wieder höre ich, Rücksichtnahme im Straßenverkehr…. Nicht drängeln…. Rechtsfahrgebot…..

Ich bin Pendler und habe die Schnauze gehörig voll. Ja, ich fahre schnell, bei Geschwindigkeitslimits meist 10-20 km/h mehr. In unbeschränkten Bereichen was das Auto und der Vordermann zulässt. Warum? weil ich schnell vorwärts kommen will, weil ich täglich 2-3 Stunden auf deutschen Autobahnen verbringe.

Ich habe öfter das Gefühl, dass zu viele Gelegenheitsfahrer unterwegs sind. Dreispurige Autobahnen, rechts die LKW´s, links gefühlt alle Autos. Wie soll ich da ruhig bleiben? Ich habe Verständnis für jeden, der mit 100-120 km/h fährt. Aber warum dann nicht in der Mitte oder Rechts? Nein… da wird Kilometer um Kilometer links gefahren. Hinter einem staut sich alles und vor einem ist die Strecke frei. Ist da so erniedrigend, die Spur zu wechseln? Wer wundert sich da denn bitte, dass der Hintermann dicht auffährt? Das Lichthupen gegeben werden? Links geblinkt wird? Die Hupe zum Einsatz kommt?

Ich jedenfalls nicht… Ich kann es verstehen und gehöre auch zu der Sorte Drängler! Besonders schlimm wird es wenn der typische Kleinwagen mit Fahrradreifen permanent links fährt. Es nervt….. So das musste mal raus….

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Suchbegriffe….

Eine lustige Sammlung der Suchbegriffe, die auf meinen Blog führen….

Ich habe mich köstlich amüsiert!!

1.ich hoffe du fickst meine geile fotze besser als dein kumpel

2.zeig mir wichsen

3.oma drückt mit titten

4.mann gefesselt schwanz

5.“ sie windet sich und stöhnt “ ladung windet““

6.frauenarsch

Nummer 3 ist mein absoluter Favorit. Den würde ich gerne mal fragen, was er damit bezweckt hat.

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Gespannt…. erwischt!

Der ist hart gewesen, ich freue mich auf die Couch! Es ist spät, daher bin ich leise als ich die Wohnungstür aufschliesse. Ich will Tanja nicht wecken. Es läuft in letzter Zeit wieder besser. Nur Sex, das will ich nicht. Noch nicht.

Die Wohnzimmertür ist halb offen, es schimmert matt das Licht in den Flur. Ist sie etwa noch wach? Leise nähere ich mich der Tür, vielleicht ist sie auf der Couch eingeschlafen. Ich sehe die Couch, darauf winden sich zwei Körper. Ich stocke, bleibe stehen, beobachte. Eindeutig, ein Körper ist Tanja, meine Freundin. Und der andere? Ein junges Ding, dem Körper nach gerade 18. Zierlich, sexy, alles fest, alles noch knackig. Sie knieht vor Tanja, ihr Kopf liegt zwischen Tanjas Beinen. Sie leckt meine Freundin. Tanja windet sich und stöhnt. Ihre Hände halten den Kopf des jungen Dings fest. Ich stehe da, wie erstarrt. Blut schießt in meinen Schwanz. Er pocht, verlangt die Freiheit. Ich gebe sie ihm indem ich den Reißverschluss des Hosenstalls öffne. Mein Schwanz springt heraus. Fast automatisch greife ich danach und wichse ihn. Was ein Bild. Die Titten des jungen Dings, sie wippen leicht, aber sie sind fest und rund. Keine Spur von Hängen. ein Geschenk der Jugend.

Tanjas blick fällt auf die Tür. Ich habe wohl ein Geräusch gemacht. Sie sieht mich, sie sieht wie ich mich befriedige und lächelt. In ihren Augen liegt Sehnsucht. Sie deutet mir leise zu sein, indem sie einen Finger auf ihre Lippen legt. Dann umschliesst die Hand wieder den fremden Kopf. Tanja stöhnt laut, windet sich noch mehr, ihre Augen liegen auf den meinen. Unsere Blicke versinken ineinander. Wie habe ich sie vermisst. Tanja winkt mich heran. Ich soll mich leise nähern. Das tue ich. Die kleine ist vertieft im lecken. Scheint es zu genießen, das Stöhnen und winden von Tanja.  Tanjas Becken zittert unter der Zunge, sie ist kurz vor dem kommen. Das kenne ich. Ihr Blick ist starr auf mich gerichtet. Die kleine bemerkt mich nicht. Zu vertieft ist sie. Tanja deutet auf den Arsch der kleinen. Ich verstehe. Ein kleiner, knackiger Apfelpopo ruht vor mir. Die Muschi ist zu erkennen. Sie glänzt. Eine kleine Pflaume, jung und frisch. Bereit gepflückt zu werden. Ich bringe mich in Position. Die kleine merkt nichts. Vorsichtig bugsiere ich meine Eichel in Position, berühre sie nicht. Tanja beobachtet es genau. Ich befeuchte meine Eichel mit Spucke. Sicher ist sicher… Dann drücke ich sie einfach hinein. Hinein in die junge Muschi.  Ich spüre einen Widerstand, ich drücke fester. Mein Schwanz verschwindet schnell, bis zur Hälfte. Die Reaktion ist überwältigend. Die kleine stöhnt auf, nein sie brüllt, ihr Kopf windet sich aus dem Griff, sie versucht nach vorne entkommen. Aber ich lasse sie nicht. Meine Hände ergreifen ihr Becken. Halten es fest. Ich beginne sie langsam zu ficken. Tanja kommt, bei dem lauten Schrei, sie bäumt sich auf. Und küsst die andere, diese entspannt sich. Beginnt sich meinen Bewegungen anzupassen. Drückt im richtigen Moment dagegen, mein Schwanz verschwindet ganz in ihrer Muschi. Die kleine windet sich, sie stöhnt. Tanja steht auf kniet sich hinter mich. Zieht meinen Arsch auseinander, leckt ihn. Ich genieße es und ficke die kleine. Hart, unerbittlich, genieße ihr Zucken. Ihre Schreie. Sie kommt, ich spüre es. Alles zuckt.

Der Abend war unvergesslich….

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Ferngesteuert, angefeuert und durchgescheuert..

Wir halten auf einem Rastplatz an der Autobahn. Die Reise geht in den hohen Norden zu Verwandten. 8 Stunden Autofahrt können ermüden, daher brauche ich eine Pause. Wir haben noch mindestens 5 Stunden vor uns. Da Tanja dazu neigt, bei Autofahrten zu plappern habe ich sie kurz vor der Abfahrt noch mit dem Funk -Vibroei versorgt. Unterhalten ist ja ok, aber sobald Monologe drohten, habe ich sie mit der Fernbedienung „ruhig“ gestellt. Ist viel angenehmer eine stöhnende Freundin neben sich zu haben, als eine plappernde.

Ich muss dringend wohin, Tanja will sich die Beine vertreten. Soll sie. Kurz noch das Vibro Ei aktiviert, tut bestimmt gut beim laufen. Auto abgeschlossen und dann verschwinde ich in dem Toilettenhäusschen. Warum es da immer so dreckig ist und die Leute sich wie Schweine benehmen wird mir immer ein Rätsel bleiben. Zum Glück muss ich nur „klein“.

Nach getaner Arbeit suche ich den Parkplatz ab. Tanja lehnt an einem der Tische, die Hände auf der Tischplatte abgestützt und schaut gen Himmel. Sie ist wunderschön. Ich nähere mich ihr und merke schnell, dass es einen Grund für ihre Haltung gibt. Sie stöhnt leise. Ach ja, das Ei. Fast wieder vergessen. Daher halte ich Abstand und setze mich zwei Bänke weiter. Die Fernbedienung scheint noch zu funktionieren, denn Tanja stöhnt hörbar auf als ich die Vibration erhöhe. Sie wirft mir kurz einen Blick zu und kehrt dann wieder in ihre ursprüngliche Haltung zurück.

Dieses Aufstöhnen ruft einen LKW Fahrer auf den Plan. Dieser schaut plötzlich sehr interessiert hinter einer der parkenden LKW´s hervor. Wieder erhöhe ich die Vibration. Wieder ist ein Aufstöhnen zu hören. Schwupp, da waren es zwei Köpfe die sich schnell in gesamte Personen verwandeln. Sie nähern sich Tanja langsam. Sehen zu mir rüber, ich ermuntere sie mit einer einladenden Geste Richtung Tanja. Sie grinsen und nähern sich weiter. 2-3 Meter vor ihr bleiben sie stehen, Tanja sieht sie direkt an und stöhnt nun hörbar und deutlich. Das Grinsen der beiden wird breiter, einer fängt an sie anzufeuern. „Na komm schon“ und “ Das scheint ihr zu gefallen“ ist zu hören. Die beiden lachen. Tanja geht stöhnend auf sie zu und fasst beiden direkt in den Schritt. Ich höre Jubel. Dann führen die beiden Tanja Richtung LKW. Sie flankieren sie wie ihre Beute, einer links einer rechts. Ich folge ihnen. Der eine öffnet einen der Trailer und die beiden ziehen und drücken Tanja auf die Ladefläche.  die beiden sind flink, haben ja auch Übung beim erklettern eines LKW´s. Tanja nimmt sofort wird beide fest am Schritt. Ich werde geil. Offensiv muss man sein.  Die beiden Herren sind ebenfalls offensiv, schieben Tanjas Hände beiseite und holen ihre Schwänze aus. Lustiges Bild. Zwei halbharte Schwänze die aus dem Hosenstall ragen.  Tanja greift zu und wichst sie bis sie richtig hart sind.  Die zwei sind grob. Tanja wird benutzt. Sie drücken und ziehen sie auf den Holzboden des Trailers, so dass sie dort auf Knien und Händen landet. Der eine fackelt nicht lange, geht leicht in die Hocke, packt Tanjas Kopf und schiebt ihr ungestüm den Schwanz in ihren Mund. Tanja stöhnt und saugt, der Kerl fängt an ihren Mund zu ficken. Sie lässt ihn gewähren. Der andere zerrt ihren Rock über den Arsch und legt ihn frei. Er schaut überrascht, Tanja trägt keinen Slip. Sie greift an ihre Muschi und holt das Vibroei heraus. Dem 2.ten Kerl entrutscht ein gepresste „du Luder!“ und schon verschwindet sein Megateil in ihrer Muschi. Er stößt sie hart. und schnell. Geiles Bild! Die zwei finden einen gemeinsamen Rythmus und Tanja wird wie ein Spielball, der zwischen zwei Schwänzen eingesperrt ist hin und her geworfen. Ihre Augen sind auf Halbmast, ihre dump klingendes Stöhnen durch den vollen Mund ist wohl auf dem gesamten Parkplatz zu hören. Diese Szenerie dauert eine Weile an. Ich habe eine Latte in der Hose.

Die zwei schauen sich an und stellen fast gleichzeitig ihr Spiel ein. Der Blowjob Kerl legt sich auf den Boden, sein Schwanz ragt wie eine Antenne nach oben. Dann zieht er Tanja auf sich, die beginnt sofort ihn zu reiten, sehr hart. Jetzt hört man ihr Stöhnen und Ächzen noch mehr. Der andere steht hinter ihr, noch unschlüssig, dann tritt er hinter sie, drückt sie runter. Er spuckt in seine Hand und verteilt die Spucke auf ihrem Anus. Tanja liegt still, blickt leicht nach hinten, wartet. Der Kerl setzt seinen Schwanz an und dringt nicht gerade langsam in ihren Arsch ein. Tanja wird den Kopf nach hinten, ihre Haare fliegen. Der Obere bestimmt das Tempo und er ist nicht langsam. Der untere, leicht seiner Bewegungsfreiheit beraubt, stößt unregelmäßig zu. Tanja bewegt sich nicht. Sie sorgt für die Geäuschkulisse.  Ich bin geil, beobachte eine Weile. Dann bekomme ich Angst. Sie ist schon laut. Ich will es aber nicht abbrechen. Also klettere ich flink auf die Ladefläche, packe meinen harten Schwanz aus und schiebe ihn in Tanjas Mund. Sie nimmt ihn dankbar auf. Ich ficke ihren Mund. Sie wird leiser, jedenfalls denke ich das. Der stehende Kerl kommt, spritzt ab, stöhnt laut. Dann zieht er sich zurück. Der unten liegende kann sich nun wieder besser bewegen und rammelt wohl wild die Muschi. Ich habe Mühe, meinen Schwanz in ihrem Mund zu belassen. Daher ziehe auch ich mich zurück. Dann kommt auch der untere. Leise aber stark zuckend. Als er sich einigermaßen wieder im Griff hat, schiebt er Tanja von sich runter. Der erste hat die Ladefläche schon wieder verlassen. Habe ich garnicht bemerkt. Der zweite scheint es auch eilig zu haben. Ein kurzes Raus, ohne uns anzusehen, macht klar, dass das hier beendet ist. Tanja steht auf. Wir verlassen die Ladefläche. Ich ziehe sie zu uns ins Auto. Auf die Rückbank, mein Schwanz ragt immer noch in die Höhe. „Los fick mich, reite meinen Schwanz!“ weise ich Tanja an. Diese hebt den Rock, setzt sich auf mich. Ich spüre am Schwanz das reinglitschen. Anders als wenn die Muschi nur feucht ist. Das Sperma des anderen. Dann reitet sie, stöhnt und schreit. Ist mir egal. Das ist unser Ritt. Ich merke wie sich die Welt verkleinert. Reduziert auf meinen Schwanz, dann komme ich laut. schieße meinen Saft in ihre Muschi. Auch Tanja kommt, zittert am ganzen Körper. Wir verharren, genießen den Moment.  Nach einer Weile beginnt sie sich zu beschweren. Ihre Strumpfhosen sind an den Knien durchgescheuert. Ich lache.

Dann kann ich weiterfahren. Natürlich nicht, ohne Tanja mit dem Vibro Ei zu versorgen. Man weiss ja nie ob sie wieder losplappern will…..

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Manchmal dauert es, aber wenns läuft…. dann läufts!!

Wie schon angekündigt, haben wir beschlossen, dass ich Grenzen, egal welche, überschreite. Und das habe ich getan! Ich werde hier nicht den ganzen Abend schildern, sondern nur die entscheidende Szene der Überschreitung.

Tanja kniet vor mir, ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt. Ich habe sie bereits hart ran genommen, gerade bläst sie mir meinen harten Schwanz. Immer wieder ziehe ich ihren Kopf so fest es geht, an mich heran. Jedesmal würgt sie, dann halte ich sie fest. Ihr stehen Tränen in den Augen, ihre Schminke um die Augen ist verlaufen. Sie zeigt mir, dass es ihr gefällt und lutscht wie ein Weltmeister. Ihr Körper bebt, sie zittert und stöhnt. Es reicht mir nicht. Ein bisschen mehr Engagement bitte! Ich beleidige sie, gebe ihr Ohrfeigen, weise sie an, sich mehr Mühe zu geben. Und sie tut es. Festhalten ist nicht mehr notwendig. Sie rammt sich meinen Schwanz jetzt selbst in den Hals, hält ihn dann minutenlang, Dabei würgt und röhrt sie. Es reicht mir nicht. Grob fahre ich mit meiner Hand in ihre Haare, wickel mir den Pferdezopf herum, befreie meinen Schwanz durch eine grobes zurückziehen ihres Kopfes. Dann laufe ich los. Zerre sie hinter mir her. Sie stöhnt, krabbelt, versucht Schritt zu halten. Ich ziehe sie ins Bad. Lasse sie wieder knien,  drücke Ihren Kopf in den Nacken, weise sie an, sich nicht zu bewegen. Ihre wunderschönen Augen suchen die meinen. Sie stöhnt. Ich stehe vor ihr, wichse mich leicht. Tanja Stöhnt lauter und öffnet den Mund, voller Erwartung. Ich konzentriere mich, nicht einfach, aber ich gebe mir Mühe, verharre mit dem wichsen. Sie stöhnt und wartet. Die kleine Schlampe will benutzt werden, sie will erniedrigt werden. Ich konzentriere mich weiter. Dann merke ich es. Die Blockade löst sich. ein Seufzer entrinnt mir, ich schaue kurz an die Decke. Meinen nur noch halbharten Schwanz fest auf Tanja gerichtet. Ich spüre die Wärme meinen Schwanz entlang krabbeln, bis in die Eichel, dass Gefühl verhaart kurz. Es baut sich auf, aber auch diese Blockade löst sich und es geht los.  Der Strahl trifft Tanja am Hals, es plätschert leise, sie zuckt zusammen, schaut mich mit großen Augen an. Dann schliesst sie diese, ein lautes Stöhnen ist zu hören. Ihre Brust reckt sich mir entgegen. Ich pisse sie an. Sie stöhnt geil. Tabu gebrochen. Sie senkt den Oberkörper, ihr Gesicht nähert sich meinem Strahl, streift ihre Backe, trifft die Nase. Die Augen sind jetzt geschlossen, ihr Mund öffnet sich, meine Pisse läuft ihr in den Mund. Sie dirigiert ihren Mund in den Strahl, die Zunge ist draussen. Tanja gurgelt, meine Pisse läuft aus ihrem Mund. Der Strahl versiegt, ich wühle mich gut, dominant, stark. Ein gestöhntes ohja bestärkt mich. Mein Schwanz verschwindet wieder in Ihrem Mund, sie saugt und lutscht, stöhnt. Ich ziehe sie hoch, presse ihren nackten Körper an mich, wir küssen uns lange. Die Pisse umgibt unsere Füße.

Eine Erfahrung, die ich nur empfehlen kann……

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Hallo Bloggerwelt!!

Da hat sie es endlich geschafft, willkommen!!

meine Lust und Laune

Hallihallohallöle….

da bin ich… da meine bessere Hälfte schon seit längerem über sich, uns und unsere sexuelle Reise bloggt werde ich meine Sichtweise ebenfalls in diesem Blog kund tun. Seine Sicht- und Schreibweise gefällt mir, nicht falsch verstehen, allerdings bringt es meine Welt nicht rüber. Er ist ein Mann und ein Mann kann nicht verstehen, was eine Frau fühlt. Und das ausdrücken fällt wohl noch schwerer 🙂 Ich hoffe nach dieser Ansage bringe ich das besser rüber.

Wir haben uns kennen und lieben gelernt. Und das obwohl ich anfangs nur sexuelles Interesse hatte. Ich war frisch getrennt, wollte mich ausleben und nicht wirklich frisch binden. Naja, die ersten gemeinsamen Nächte mit meinem neuen Betthasen waren genau das was ich suchte. Ablenkend, erfüllend und einfach geil 🙂 Er ist gut, wirklich gut. Kein Egoist, er nimmt und gibt. Und er hält auch durch. Das brauchte ich. Wie es bei uns Frauen…

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Ficken für Kohle, das Resümee!

Tanja und ich haben in den folgenden Tagen viel geredet. Sie hat viel offenbart, während des Treffens und auch viel danach. Es ist wie immer im Leben. Grenzerfahrungen lassen Menschen ehrlich werden. Nicht, dass sie unehrlich war, aber sie hat auch nicht die ganze Wahrheit heraus gelassen. Sie hatte Angst. Angst, mich in meiner Männlichkeit zu verletzen.

Ich habe Ihre Wünsche schon erfüllt, genau wie sie meine. Allerdings nur immer im Rahmen meiner eigenen Gedankenwelt. Ihre Welt geht da noch weiter. Das es hier Abweichungen gibt, wurde von Ihr nie angesprochen. Aus Angst. Daher war es gut, dass diese Erfahrung gemacht wurde. Sie hat mein Verständnis der sexuellen Gelüste meiner Partnerin nochmals vertieft. Ich wusste, dass ich eine offene, devote Freundin habe, die gerne mal benutzt und vorgeführt wird. Ich wusste nicht, dass ihre devote Art so stark ausgeprägt ist. Ich denke, bedingungslose Benutzung durch vertraute Personen, trifft es am besten. Sie ist, was man im BDSM Bereich eine Sub nennt, wohl eine Sub+. Geboren um zu dienen und Wünsche zu erfüllen. Dabei erwartet sie eine harte Behandlung. So hart sie es eben nur geht. Warum? Weil sie es anturnt. Ich soll und darf mich frei machen von Grenzen und einfach tun was ich will. Egal was, egal wie, egal wann, egal wo……

In meiner Welt habe ich das schon getan. Klar, eigene Tabus habe ich noch nicht angerührt. Vielleicht auch aus Furcht. Angst. Wer weiß. Tatsächlich werde ich darüber hinaus gehen. Sie auch. Das haben wir uns versprochen. Es hat uns weiter und enger zusammen gebracht. Ihre Offenbarung ging laut Tanja auch nur, weil sie gekauft wurde. Sie hatte das innerliche Gefühl, egal was kommt, sie muss es mitmachen. Es hat ihr mehr als gefallen. Allerdings nimmt sie erstmal Abstand von weiteren Erfahrungen in diese Richtung.

Der ausführende Probant war gelinde gesagt, ziemlich kaputt. Er hat sich seitdem nicht mehr gemeldet. Befriedigt hätte er Tanja, laut ihrer Aussage, mit dieser Größe wirklich nicht.  Aber sie hofft, dass er durch die Schlusserfahrung Licht am Ende des Tunnels sieht.

Außerdem lässt sie deutlich ausrichten, dass die Fickmaschine der härteste und beste Lover war, die sie je gehabt hat. Ich sehe eine Investition auf mich zukommen …:)

Außerdem hat sie beschlossen, Ihre Sicht der Dinge in einem eigenen Blog zu veröffentlichen. Ich bin gespannt….

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Ficken für Kohle, das Date 2!

Das Bett ist naß, die Flüßigkeit läuft an Tanjas Beinen herab. Geile Sache, noch nie gesehen. Auch nicht wirklich geglaubt, dass Tanja tatsächlich squirten kann. Ihrer Aussage nach kann sie das nicht. Sie grunzt wie eine Wildsau und die Maschine tackert weiter in Ihre Muschi, ohne Gnade und ohne langsamer zu werden. Mr.X. grinst, denn Tanja sieht fertig aus. Zwischen dem Stöhnen höre ich ein gestammeltes „Pause“. Anstatt dem nach zu kommen, höre ich nur ein „Wie war das Schlampe? “ Davon gefolgt wieder die Elektrobestrafung, allerdings nur an den Titten. Tanja bäumt sich auf. “ Bitte eine Pause mein Herr“. Mr.X. sieht leicht unzufrieden aus, aber er schaltet die Maschine ab und befreit Tanja von dem Dildo. Sie liegt auf dem Bett und pumpt wie ein Marienkäfer. Klatschnaß, die Muschi glänzt, ich meine sogar sie ist mehr als wund. Aber Tanja sieht glücklich aus.

Mr.X. wendet sich mir zu. “ Weiber… alles die gleichen Schlampen. Nach außen immer brav und das Gesicht wahrend. Aber wenn sie dann mal rangenommen werden, sind sie alle nur billige Nutten, die mehr und mehr wollen. wie ich diese Huren hasse. kein Wunder, dass manche Männer keinen hoch kriegen.“ Ich entgegne nichts, ich bin platt. In meinem Kopf schwirren Gedanken um diese Aussage. Doch ein Irrer? Ein Wahnsinniger? Zaubert er aus dem Koffer gleich ein Schlachtbeil? Die Bild wäre heiss auf diese Schlagzeile : Psycho im Hotel, das Beil brachte Befriedigung!

Er starrt auf Tanja, ich löse die Situation mit dem Satz “ Warum tust du es dann?“ auf. Er entgegnet: “ Ich suche die eine die es schafft, ihn hart zu machen. Mich zu befreien. Ich bin geil, will ficken, aber er will nicht.“ Tränen stehen ihm in den Augen.  Ach du lieber Himmel, vom halben Mißhandlungswahnsinn auf die Couch zu Britt. “ Alle Huren werden von meinen Toolsin den Wahnsinn getrieben, gefickt wie noch nie in ihrem Leben, aber ich kann nicht.“ sagt er. Ich sage nichts. Bin sprachlos. Was soll man davon auch halten? Sexuelle Frustration at its best. Also werden die Frauen gequält, ob er das auch mit diesen macht, die viel viel früher eine Grenze aufzeigen? Macht er dann einfach weiter? Diese dunklen Gedanken wage ich nicht weiter zu spinnen, bzw. werde ich aus dieser Gedankenwelt gerissen. Er holt aus und verpasst Tanja einen festen Schlag auf die Muschi. Tanja bäumt sich schreiend auf. Ich zucke zusammen. “ Los Schlampe, zeig was du kannst! Lutsch meine Eier!“ Er kniet sich über Tanjas Gesicht. Die Eier direkt über ihrem Mund. Sie legt sofort los. Und das mal richtig. Tanja lutscht und saugt, verwöhnt mit der Zunge, den Lippen, erzeugt mit dem Mund Unterdruck, so dass die Eier leise ploppend in ihrem Mund verschwinden. Ihr Stöhnen begleitet das ganze. Ich weiss, dass sie es kann, ich habe sogar den Eindruck, dass sie sich besonders Mühe gibt. Vielleicht liegt das an diesem Emotionsausbruch von ihm, vielleicht ist sie aber auch einfach nur dankbar für die Behandlung. Ich jedenfalls merke meinen Schwanz nun ganz ganz deutlich. Er wird hart. Das ist mir jetzt fast peinlich. Er wird verwöhnt, kann nicht, ich schaue nur und habe sofort eine Latte. Wenn sein Miniteil nicht hängen würde und ich mich nur auf seine sonstige Haltung konzentrieren würde, dann würde ich sagen, er genießt es und hat Spass. Sein Kopf liegt im Nacken, die Augen halb geschlossen, stöhnt er vor sich hin. Tanja beobachtet ihn von unten ganz genau, scheinbar sucht sie den Punkt, der ihm am meisten gefällt. Seine Eier verlassen ihren Mund, sie leckt sie jetzt nur mit der Zunge, dann schnellt ihr Kopf nach oben und mit einem saugenden Geräusch verschwindet seine Eichel in ihrem Mund. Tanja gibt nochmehr Gas. Sie bläst als gebe es kein Morgen, Mr.X. stöhnt jetzt laut. Aber es tut sich nichts. Nach einer Weile bricht er ab und steigt vom Bett. Er verkabelt Tanja wortlos, zaubert aus dem Koffer ein Hundehalsband inkl. Leine. Diese legt er Tanja an, eng, so dass sie atmen kann, aber sie trotzdem eingeschränkt ist. Das mag sie eh. Die Fesseln werden gelöst, Tanja an der Leine vom Bett gezerrt. Sie muss sich im Schneidersitz in eine Ecke setzen, Gesicht zur Wand, die Hände kurzerhand auf dem Rücken gefesselt. Die Fernbedienung kommt wieder zum Einsatz. Die Elektromassage lässt sie nach kurzer Zeit wieder schwer atmen und leicht stöhnen.

Mr. X. wendet sich mir zu  und deutet auf den Sessel „Reden wir.“ Ich nehme wortlos Platz. Und er redet, erzählt von Frauen, Erfahrungen, als noch alles ging. Warum es seiner Meinung nach nicht mehr geht. Was er sucht. Im Grunde lädt er bei mir den Frust ab, der sich aufgebaut hat. Ich kommentiere nur wenig. Lasse ihn sich auskotzen. Im Kern hat eine Frau ihn wohl aufgrund seiner nicht vorhandenen Größe ziemlich zur Sau gemacht. Nun hat er Komplexe. Das kann ich ihm nicht ausreden, ich werde aber auch definitiv nicht meinen Schwanz auspacken. Nicht, dass er noch mehr abrutscht. Tanja feiert inzwischen in ihrer Ecke eine lauter werdende Stöhnorgie, die immer wieder in einem schweren Zusammenzucken und lauten Stöhnen endet. Dann ist kurz Ruhe und es beginnt erst langsam und leise, baut sich auf und endet im Höhepunkt. Mr.X. achtet darauf nicht, ihn interessiert es nicht mehr. Er redet und redet. Ich weiß nicht was ich sagen soll.

Als er dann weint, weiß ich dass ich was tun muss. Nur was? Glücklicherweise weiß es Mr.X. Er überrascht mich mit der Aussage, dass er jetzt schlafen will und Tanja nur mit ihm kuscheln soll. Was ich mache ist ihm egal. Aha. Ich beschliesse, im Sessel zu bleiben. Er dimmt das Licht, befreit Tanja, zieht sich aus, legt sich wortlos auf den Rücken ins Bett und deutet neben sich. Tanja kuschelt sich brav seitlich an ihn und legt eine Hand und ihren Kopf auf seine Brust. Sie  streichelt ihn sanft. Wir sehen uns an, in Ihren Augen sehe ich Müdigkeit aber auch Befriedigung. Und Liebe. Es ist ein intensiver Moment zwischen uns. Die Minuten verstreichen. Es ist still. Nach einer gefühlten Ewigkeit und mehreren Sekundenschlafmomenten bei mir, schläft er. Sein Brustkorb hebt und senkt sich regelmäßig. Tanja streichelt ihn immer noch. Sanft und zärtlich.

In dem Halbdunkel sehe ich, wie sich eine kleine Beule unter der Decke bildet. Ahjaaaa. Ich deute darauf, Tanja wirft einen Blick ohne den Kopf zu bewegen.  Ihre Hand verschwindet langsam unter der Decke und ich sehe wie sie anfängt zu lächeln. Eine langsame aber gleichmäßige Bewegung hebt die Decke an und lässt sie wieder absinken. Scheinbar klappt im Schlaf, was sonst nicht klappt. Tanja geht aber noch einen Schritt weiter, Auch ihr Kopf wandert immer weiter runter, sie bewegt sich langsam, wie eine Schlange. Schließlich ist ihr Kopf unter der Decke verschwunden. Nur die Decke zeigt wie vorher auch, was gerade passiert. Sie bläst ihn. Langsam, wahrscheinlich zärtlich. Der Atem von Mr.X. wird schneller, er wirft den Kopf hin und her. Was passiert wohl, wenn er erwacht? Fällt das mühsam aufgebaute Kartenhaus mit einem Ruck wieder zusammen?

Ich bekomme die Antwort schneller als gedacht. Mr.X. Stöhnt auf einmal laut, sein Kopf schnellt hoch, die Augen weit aufgerissen. Die Decke fliegt zur selben Zeit zur Seite, seine Hände drücken Tanjas Kopf fest nach unten, er stöhnt laut dabei bewegt sich sein Oberkörper wie bei Situps immer wieder nach oben. Tanja würgt laut, ich sehe Fluten an dickflüssigem Sperma aus ihrem Mund und auch aus Ihrer Nase kommen. Wieder eine Erfahrung mehr, aus der Nase habe ich das noch nie gesehen.  Das Spiel geht noch eine gefühlte Ewigkeit so weiter. Dann sinkt er wieder in die Kissen zurück. Tanja lässt seinen Schwanz noch in ihrem Mund und saugt noch ein bisschen daran, schliesslich fällt er wieder schlaff aus ihrem Mund. Sie steht auf und rennt ins Bad. Mr. X. liegt noch da, regungslos. Dann steht er auf, sagt kein Wort, packt seine Sachen und verschwindet wortlos aus dem Zimmer. Aus dem Bad höre ich Dusche laufen. Tanja und ich kuscheln noch den Rest der Nacht gemütlich im Bett. Wortlos. Es gibt zu dieser Zeit nichts zu reden. Nur wirken lassen.

Wir haben von Mr.X. seitdem nichts mehr gehört…..

 

 

 

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